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Buch DNA- und Zellfunk von Prof. Dr. Konstantin Meyl

Artikel Nr.: 636

Buch DNA- und Zellfunk von Prof. Konstantin Meyl Klapptext1

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Kurzübersicht

Buch DNA- und Zellfunk von Prof. Konstantin Meyl Buch: DNA- und Zellfunk von Prof. Dr. Konstantin Meyl ist eine feldphysikalische Erklärung der Zellkommunikation über magnetische Skalarwellen.

In diesem Buch geht es um das Leben und wie das Lesen und Schreiben, sowie den Transport von genetischer Information aus technischer Sicht funktioniert. Gleichzeitig werden wissenschaftlich tiefergehend die biochemischen, physikalischen und elektrischen Eigenschaften und Vorgänge theoretisch und praktisch erläutert. Was ist das Neue und welche Rolle spielen die magnetischen Skalarwellen dabei?

Die folgenden Fragen werden näher beleuchtet.

  • Was treibt die Biochemie einer Zelle an, einen beobachteten Vorgang auszuführen?
  • Wo kommt die Energie her?
  • Wie gelangt die Information an die richtige Stelle?
  • Wie ist der Schutz gegen Störsignale realisiert?
  • Was treibt die Skalarwelle durch den DNA Strang?
  • Wie weiß die magnetische Welle, wo sie hin soll?
  • Wie kommt die Natur dazu, sich einen so komplizierten Mechanismus auszudenken?

Taschenbuch, 112 Seiten 1. Auflage 2010
Autorin: Prof. Dr. Konstantin Meyl
ISBN: 978-3-940-703-16-3
Verlag: INDEL GmbH  Verlagsabteilung

Details

Im Bereich der Wasserresonanz erzeugt die DNA eine longitudinale Welle, die sich in Richtung des magnetischen Feldzeigers ausbreitet. Die aus der Struktur der DNA berechneten Frequenzen stimmen mit denen der Biophotonen-Strahlung überein.

Die Optimierung des Wirkungsgrades durch Minimierung der Leitungsverluste führt zur Doppelhelix Struktur der DNA. Das Wirbelmodell der magnetischen Skalarwelle deckt nicht nur zahlreiche beobachtete Strukturen innerhalb des Zellkerns perfekt ab, sondern erklärt auch die hyperboloiden Kanäle in der Matrix, wenn zwei Zellen miteinander kommunizieren.

Physikalische Grundlage bilden die 1990 entdeckten Potentialwirbel als wesentlicher Bestandteil einer Skalarwelle. Der für die erweiterte Feldtheorie notwendige Ansatz ist seit 2009 durch die Entdeckung magnetischer Monopole bestätigt. Erstmalig bietet sich die Chance, die Grundlage des Lebens physikalisch zu erklären. Mit dem Konzentrationseffekt schafft der Potentialwirbel eine Miniaturisierung bis herunter zu wenigen Nanometern, was die unerhört hohe Informationsdichte im Zellkern überhaupt erst ermöglicht.

Vorwort

Die Entdeckung der DNA Doppel-Helix-Struktur konnte Fragen zur Biochemie beantworten. Nun aber stellt sich die Frage, wie das Lesen und Schreiben der gespeicherten genetischen Information aus rein technischer Sicht funktioniert. Die Feldphysik sollte die Antwort liefern, aber bekanntlich sind aus den Maxwell-Gleichungen nur elektromagnetische Wellen herleitbar, und diese sind nicht in der Lage, mit der DNA zu interagieren, da grundsätzlich andere Antennenstrukturen erforderlich wären. Unbrauchbare Lehrbücher und hilflose Wissenschaftler verlangen gleichermassen nach einer erweiterten Feldtheorie.

Eine mögliche Antwort auf unsere Fragen ist gefunden worden, aber zunächst ohne Beachtung geblieben, als "Science" in der Ausgabe vom Oktober 2009 über die Entdeckung magnetischer Monopole berichtet hat. Es handelt sich genau um die gesuchte Erweiterung, da die dritte Maxwell Gleichung per Definition erklärt, was ein magnetischer Monopol ist. Die international anerkannte Entdeckung sagt, dass die Divergenz, angewandt auf die magnetische Flussdichte, nicht länger null wäre. In Dualität zu den elektrischen Ladungsträgern treten nunmehr magnetische Ladungsträger in Erscheinung. Nehmen wir als Beispiel die bekannten Wirbelströme mit ihrer expandierenden Tendenz, die im "Skineffekt" zum Ausdruck kommt. Nun tritt mit umgekehrtem Vorzeichen der duale Gegenwirbel mit der kontrahierenden Eigenschaft der Potentialwirbel in Erscheinung. Er begründet ein Struktur bildendes Phänomen. Beide, der expandierende Stromwirbel von innen und der (neue) kontrahierende Potentialwirbel von außen erzeugen einen ringförmigen Wirbel, der sich im Raum als Longitudinalwelle ausbreitet. Sie wird in der Mathematik mitunter als "Skalarwelle" bezeichnet, vergleichbar mit der Schallwelle.

Komplex moduliert sind die Feldwirbel in der Lage, die komplette Information eines Bildes zu speichern (die parallele Bildverarbeitung durch Aktionspotenziale in Nerven als Beispiel), oder sie tragen die komplette genetische Information beim Durchlaufen der DNA Doppel-Helix. Das hier vorgestellte Modell zum Schreiben und Lesen der DNA und die mathematische Herleitung kommen ohne Postulat aus.

Mit der Veröffentlichung in "Science" hat sich für Wissenschaftler wie auch für Anwender das Tor zu einer neuen Welt der Physik geöffnet, auch wenn dies noch nicht von allen wahrgenommen worden ist.

1990 habe ich meinen Wirbelansatz bereits in dem Buch Potentialwirbel und seitdem in zahlreichen Vorträgen vorgestellt. In meiner Materialsammlung "Scalar waves" aus dem Jahr 2000 habe ich meine Ideen in mehreren Kapiteln näher ausgeführt, was zunächst in der Welt der Wissenschaften weitgehend unbeachtet geblieben ist. Aber irgendwie hat meine Message dann doch die richtigen und wichtigen Fachkollegen erreicht, sonst wäre ich nicht als Chairman auf den 2. DNA Weltkongress (WDD-2011) nach Dalian in China eingeladen worden. Dieser internationale Event war der Anreiz, mich an den Schreibtisch zu setzen und dieses Buch zu schreiben.

INDEL Verlagsabteilung

Konstantin Meyl

Radolfzell im November 2010

Inhaltsverzeichnis Seite
 Vorwort 3
 Danksagung 5
 Inhaltsverzeichnis 6
1. Die Frage nach dem Leben 8
2. Ein kurzer Rückblick 10
2.1 Das DNA Modell 11
2.2 Die Molekularbiologie 12
2.3 Die DNA Doppelhelix 14
3. Der heutige Kenntnisstand 16
3.1 Wer treibt wen? 16
3.1 Die Mikrowellenbestrahlung (Beispiel) 16
3.2 Das Rauschen der Zellen 19
3.3 Die Biophotonen 21
4. Feldmodell der Wellen und Wirbel 23
4.1 Das Fernfeld (nach Hertz) 23
4.2 Das Nahfeld (nach Tesla) 24
4.3 Das Nahfeld als Wirbelfeld 25
4.4 Das Wirbelmodell elektrischer Skalarwellen 26
4.5 Magnetische Skalarwellen (nach Meyl) 27
4.6 Das Antennenrauschen 29
5. Herleitung der DNA-Welle 31
5.1 Das elektrische Feld der vier Basen 31
5.2 Die zirkular polarisierte Doppelhelix 32
5.3 Die Wellenlänge der DNA-Welle 34
5.4 Die Auswertung 38
5.5 Die Trägerwelle der Histonenanordnung 40
5.6 Chromosomen als Trägerwelle 42
6. Aspekte der DNA-Welle 44
6.1 Frequenzdiagramm der Skalarwellen 44
6.2 Tinnitus und Mobilfunk 47
6.3 Die Aufgabe des Introns 48
6.4 Der Benzolring 50
6.5 Der DNA-Wellengenerator 52
6.6 Kernspin oder Magnetresonanz 54
7. Die Bedeutung der Potentialwirbel 55
7.1 Magnetische Monopole 55
7.2 Probleme der Elektrodynamik 57
7.3 Dualität in der Feldbeschreibung 59
7.4 Duale Wirbeleigenschaften 62
7.5 Konzentrationseffekt der Potentialwirbel 63
7.6 Die Nervenleitung 65
7.7 Das Gehirn, ein Skalarwellencomputer 67
7.8 Zur Signaltechnik 69
7.9 Reparaturmechanismen 71
7.10 Die rechtshändige Verwirbelung 73
7.11 Die Herleitung der DNA Doppelhelix 74
7.12 Eine Trägerwelle der DNA 77
8. Welle oder Strahlung? 78
8.1 Ausmessen der Stehwelle 78
8.2 Optimierung der Reichweite 79
8.3 Das Strahlungsfeld 80
8.4 Schwingkreis-Resonanz 81
8.5 Übersicht über Skalarwellen 82
8.6 Parallele statt serielle Bildübertragung 85
9. Zusammenfassung 87
9.1 Zur biologischen Nutzung 87
9.2 Die freie Resonanz 88
9.3 Fazit 89
10. Formelzeichentabelle 91
11. Literaturverzeichnis 92
12. Anhang  (Originalaufsatz von 2001: " Skalarwellenstrahlung") 94

Zusatzinformation

Artikel Nr. 636
Verfügbarkeit ACHTUNG: nicht lieferbar
Zustand NEU
Produktparameter Taschenbuch, 112 Seiten
GTIN (EAN) / ISBN 978-3-940703-16-3

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