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Buch Wunderpflanze Zistrose / Cystus von Christopher Weidner

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Artikel Nr.: 631-I

Buch Zistrose / Cystus von Christopher Weidner Klapptext 1

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Kurzübersicht

Das Buch Wunderpflanze Zistrose oder Cistus incanus ssp. tauricus von Christopher Weidner

  • Taschenbuch, 96 Seiten
  • Autor: Christopher Weidner
  • ISBN: 978-3-86445-013-6
  • Verlag: Kopp Verlag

CISTUS AUS BOTANISCHER SICHT Die Graubehaarte Zistrose, Cistus incanus, ist eine der rund zwanzig Pflanzenarten aus der Gattung der Zistrosen. Seinen Beinamen trägt dieser in seiner mediterranen Heimat immergrüne, zwischen 30 und wo Zentimeter hohe Strauch, weil seine Zweige und Blätter fein behaart sind, was sie oft weniger grün als grau erscheinen lässt. Die genügsame Zistrose benötigt einen kalkigen, sandigen, auch silikathaltigen Boden, wie er in den Garigues und den Macchien rund um das Mittelmeer vorkommt. Hier kann sie in stattlichen Gruppen wachsen und bedeckt bisweilen große Flächen. An den Boden stellt sie keine großen Ansprüche, was Nährstoffe angeht, aber sie liebt die volle Sonne.

Details

Inhaltsverzeichnis  
WIE CISTUS WIRKT 22
Cistus wirkt antimikrobiell 24
Cistus bindet Schwermetalle 26
Cistus und die Immunabwehr 28
Cistus bekämpft Grippeviren 30
Was ist Grippe? 33
Epidemie und Pandemie 34
Die Schweinegrippe 36
Die Vogelgrippe 40
Wie sich der Körper gegen Grippe zur Wehr setzt? 42
 Impfstoffe - der kleine Pieks mit Folgen  46
 Mit Tamiflu® und Co. gegen die Grippe?  48
 Cistus und die Grippe  51
 DIE INHALTSSTOFFE VON CISTUS  55
 Pflanzenvitamine  57
 Polyphenole - das »Vitamin P«  58
 Freie Radikale und ihre Gegenspieler  60
 Oxidativer Stress durch Umweltbelastung  61
 Gesunde Ernährung ist die Basis  63
 Die antioxidative Kraft von Cistus  64
 Wo Cistus hilft?  68
 CISTUS FÜR DIE HAUT  69
 Neurodermitis  70
Akne  73
 WEITERE EINSATZGEBIETE  75
 Aphthen  75
 Hämorrhoiden  76
 Karies und Parodontose  76
 Mandelentzündung  77
 Pilzerkrankungen  78
 Borreliose?  78
 Anwendungen  80
 CISTUSTEE  80
 CISTUS-SUD  81
 CISTUS-KAPSELN  82
 CISTUS-TABLETTEN  84
 CISTUS-SALBE UND CISTUS-CREME  85
 Die Cistus-Story  88
QUELLENVERZEICHNIS 96

Blätter und Blüten
Die fein duftenden, eiförmig-lanzettlichen Laubblätter sind gestielt, gegenständig angeordnet und werden zwischen drei und 15 Millimeter lang. Sie haben je nach Unterart einen gewellten oder einen glatten Rand und besitzen an der Oberseite eine eingedrückte, an der Unterseite eine erhabene Nervatur. Die wunderschönen rosaroten Blüten, die von April bis Juni erscheinen, erreichen einen Durchmesser von bis zu sechs Zentimetern und stehen einzeln oder in Dolden mit bis zu sieben Blüten. Ihre Kelchblätter sind eiförmig-lanzettlich, lang zugespitzt und ebenfalls behaart. Die fünf Kronenblätter hingegen sind zart und rosarot. Das Blütenblatt entfaltet sich am Morgen und wirkt noch in seiner schönsten Blüte leicht zerknittert. Schon nach wenigen Stunden verliert die Pflanze ihre Blütenblätter wieder. Doch ein einziger Strauch bildet Hunderte von Blüten, die den ganzen Sommer über ihre Schönheit entfalten, sodass sie ununterbrochen blühen kann. Zistrosen sind übrigens ungeachtet ihres Namens und der Ähnlichkeit der Blüten mit unserer Heckenrose nicht mit den Rosengewächsen (Rosaceae) verwandt, sondern bilden eine eigene botanische Familie, die der Zistrosengewächse (Cistaceae).

Verbreitung der Graubehaarten Zistrose
Während sich die Familie der Zistrosen im gesamten Mittelmeerraum verbreitet hat, spart die Graubehaarte Zistrose die gesamte iberische Halbinsel aus und ist grundsätzlich in den westlichen Ländern des Mittelmeers weniger verbreitet. Dafür gedeiht Cistus incanus vorzüglich an den trockenen Hängen der griechischen Berge. So robust wie die Zistrose ist, kann sie übrigens auch bei uns in Wintergärten oder als Kübelpflanze gehalten werden, ist aber nur bis -1o° C winterhart. Die Kultur erfolgt daher am besten im Kübel mit Überwinterung an einem hellen kühlen Ort im Gewächshaus, Treppenhaus, Wohnhaus oder Wintergarten. Entsprechend den Bedingungen ihrer Heimat muss sie eher trocken gehalten werden, Staunässe ist zu vermeiden, und auch mit Dünger muss man sehr sparsam sein.

Cistus incanus ssp. tauricus
Es gibt viele Arten der Zistrosen, wie bereits erwähnt. Innerhalb der Art der Graubehaarten Zistrosen ragt wiederum die Unterart der Taurischen Zistrose hervor: Cistus incanus ssp. tauricus. Diese Pflanze wurde zuerst auf der Krim beschrieben, welche zu römischer Zeit Tauricum hieß - deshalb der Name tauricus. Sie wächst in den Macchien und Garigues auf magnesiumreichen Böden und kennzeichnet damit Standorte mit extremen Lebensbedingungen. In meist trockenen, kargen, windexponierten Lagen, in denen auch Feuer keine Seltenheit ist, wächst sie zusammen mit anderen typischen Pflanzen der mediterranen Heiden. Diese Cistus-Unterart blüht immer purpur-rosa.

Diese Unterart der Cistus incanus ist besonders bedeutsam für ihre erhaltungsunterstützenden Eigenschaften und natürlichen Anwendungen. Sie wird nur in bestimmten Gegenden Griechenlands gefunden und genutzt. Der Standort der Pflanze mit seinen besonderen klimatischen und geologischen Bedingungen scheint sich hier auszuwirken, wie zum Beispiel auf der Halbinsel Chalkidiki. Als traditionellen Haustee finden wir die Taurische Zistrose daher nur dort, auch
wenn sie in anderen Ländern des Mittelmeers ebenfalls wächst. Tatsächlich scheint diese Varietät besonders reichhaltig an Wirkstoffen zu sein. Wenn wir also im Folgenden von Cistus sprechen, ist in erster Linie diese Unterart gemeint.

Doch selbst diese Unterart von Cistus incanus ist polymorph. Das heißt: Scheinbar gleiche Pflanzen besitzen vollkommen unterschiedliche biochemische Inhaltsstoffe. Entscheidend sind hier neben den natürlichen Faktoren wie dem Standort auch der Zeitpunkt und die Art der Ernte. 

Ein Naturheilmittel aus dem Mittelmeerraum beweist erstaunliche Kräfte im Kampf gegen Viren, Bakterien und Pilzen: die graubehaarte Zistrose Cistus incanus. Die Zistrose, Cistrose oder Cistus incanus ssp. tauricus ist eine uralte Pflanze. Daraus zubereiteten Tee trinkt man auf den griechischen Inseln schon seit Jahrhunderten gegen Grippe und Erkältungskrankheiten. Schon in der Bibel findet das Harz der Zistrose unter dem Namen Myrrhe Erwähnung.

Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun, was der Volksheilkunde schon lange bekannt ist: Cistus incanus erweist sich nicht nur als Bakterienkiller, sondern kann auch hervorragend gegen Viren eingesetzt werden und auf rein biophysikalischem Weg Grippeerreger unschädlich machen - etwas, das zuvor noch für unmöglich gehalten wurde. Das Geheimnis der Zistrose scheint in ihrem ungewöhnlich hohen Gehalt an Polyphenolen zu liegen. Diese Substanzen halten schädliche Oxidationsprozesse in den Zellen auf.

 Inhaltsverzeichnis  
Einleitung 8
Cistus incanus - Wunder der Macchie 12
CISTUS AUS BOTANISCHER SICHT 13
Blätter und Blüten 14
Verbreitung der Graubehaarten Zistrose 14
Cistus incanus ssp. Tauricus 15
CYSTUS 052® - Cistus incanus ssp. Pandalis 16
   
CISTUS ALS TRADITIONELLE HEILPFLANZE 17
Labdanum, das Harz der Zistrose 18
Labdanum als Heilmitte 20
Pflanze der Göttinnen und Götter 20
Zistrose in der Volksmedizin 21
   
WIE CISTUS WIRKT 22
Cistus wirkt antimikrobiell 24
Cistus bindet Schwermetalle 26
Cistus und die Immunabwehr 28
Cistus bekämpft Grippeviren 30
Was ist Grippe? 33
Epidemie und Pandemie 34
Die Schweinegrippe 36
Die Vogelgrippe 40
Wie sich der Körper gegen Grippe zur Wehr setzt 42
Impfstoffe - der kleine Pieks mit Folgen 46
Mit Tamiflu® und Co. gegen die Grippe? 48
Cistus und die Grippe 51
   
DIE INHALTSSTOFFE VON CISTUS 55
Pflanzenvitamine 57
Freie Radikale und ihre Gegenspieler 60
Oxidativer Stress durch Umweltbelastung 61
Gesunde Ernährung ist die Basis 63
Die antioxidative Kraft von Cistus 64
Wo Cistus hilf ? 68
   
CISTUS FÜR DIE HAUT 69
Neurodermitis 70
Akne 73
   
WEITERE EINSATZGEBIET 75
Aphthen 75
Hämorrhoiden 76
Karies und Parodontose 76
Mandelentzündung 77
Pilzerkrankungen 78
Borreliose? 78
Anwendungen 80
CISTUSTEE 81
CISTUS-SUD 82
CISTUS-KAPSELN 82
CISTUS-TABLETTEN 84
CISTUS-SALBE UND CISTUS-CREME 85
Die Cistus-Story 88
QUELLENVERZEICHNIS 96



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GTIN (EAN) / ISBN 978-3-86445-013-6

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