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EM-Zahnersatz mit zertifizierter EM-Prima Vital Keramik

EM Prima Vital Keramik

Weltweit die erste zertifizierte EM-Keramik

Erstmals gibt es in Deutschland eine zertifizierte EM-Zahnkeramik. Geschafft hat dies das Fuldaer Unternehmen Prima Denta Zahntechnik GmbH.

Was bedeutet zertifizierte EM Prima Vital Keramik im Sinne des Medizinproduktegesetz (MPG) und der Richtlinie 93/42 EWG? Es bedeutet, dass das Material nach dem wichtigsten Regelungsinstrument für die Sicherheit von Medizinprodukten im europäischen Raum überprüft worden ist. Sowohl für den Patienten, wie für den behandelnden Zahnarzt ist dies äußerst wichtig, weil nur Produkte aus CE-gekennzeichneten Materialien im Mund eingesetzt werden dürfen.

Rein rechtlich bedeutet es umgekehrt natürlich auch, dass CE-gekennzeichnete Zahnmaterialien, wenn sie mit EM nach Prof. Teruo Higa in irgendeiner Form verändert werden und dadurch ein neues Material entsteht, nicht mehr CE-gekennzeichnet sind und somit nicht in den Mund eingegliedert werden dürfen. Viele Prüfungen und Tests mussten bestanden werden, bis das Labor diese so wichtige Auszeichnung bekam. Die richtige Verarbeitung wird ständig dokumentiert und durch die Behörden kontrolliert.

Was aber sind die wichtigen Eigenschaften und Wirkungen der EM Prima Vital Keramik auf die gesamte Mundflora, den Mundkieferraum, das Zahnfleisch, die Zähne und den gesamten Organismus?

In einer Zeit, in der sich kein Lebewesen auf der Erde den Belastungen von CO2, Elektrosmog, Umweltgiften, Schwermetallen in Wasser und mehr entziehen kann, ist es gut zu wissen, dass es Dinge gibt, die uns Ausgleichendes geben.

Dazu Jörg Pfleger, Inhaber von Prima Denta Zahntechnik GmbH:

„Wir brauchen ein intaktes Immunsystem, um Zahnkrankheiten bzw. überhaupt Krankheiten abwehren zu können. Die natürliche körpereigene Abwehr ist dabei etwas Einmaliges. Unser Körper ist in der Lage, sich gegen die vielen, uns ständig begegnenden Krankheitserreger zu wehren. Ist das Immunsystem aufgrund vieler unterschiedlicher Ursachen einmal geschwächt, drohen unserem Körper viele Gefahren.
Eine Hauptrolle dabei spielen die sogenannten „freien Radikalen“. Einerseits sind sie lebenswichtig, wenn sie jedoch in zu großen Mengen auftreten, wirken sie zerstörerisch. Sie sind in der Lage, Gewebe und Körperzellen anzugreifen und auch zu vernichten. Gegen diesen „Angriff“ der „freien Radikalen“, die sogenannte Oxidation, gibt es Hilfe in Form von Antioxidantien. Diese Antioxidantien finden wir z.B. im Vitamin C und E, oder auch im Provitamin A (Beta-Karotin).
Außerdem finden wir sie in den effektiven Mikroorganismen. Die antioxidierende Wirkung von EM, wurde bisher in sehr vielen Bereichen erfolgreich angewendet. Professor Higa beschreibt diese Zusammenhänge sehr anschaulich in seinen Büchern.

Dass nun die Effektiven Mikroorganismen ihre Wirkung nicht verlieren, wenn sie in Keramik eingebrannt sind und dadurch ihre positiven antioxidierenden Fähigkeiten weiter verbreiten, beschert uns vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Sehr viele Wissenschaftler sind sich inzwischen einig darüber, dass Wasser Informationen trägt, speichert, und weitergibt. Mit EM-Keramik wird Wasser weicher, die Informationen der effektiven Mikroorganismen regen regenerative Kräfte an und setzen sie in Gang.

Da liegt es doch auch nahe, EM dort einzusetzen, wo besonders wichtige Stellen im Körper sind. Zweifellos gehört dazu der Bereich zwischen Augen und Kinn, laufen doch etwa 40 Prozent unserer Nerven hier entlang!
Der Mund ist zuständig für die Nahrungsaufnahme. Die Zähne haben die wichtige Aufgabe alles gut zu zerkleinern, so dass der Magen und die anderen Organe die Nahrung effektiv verwerten können. Schon wird klar, wie wichtig es doch ist, eine gesunde, ausgewogene Mundflora zu haben. Und klar wird ebenfalls, dass EM-Keramik im Mund dauerhaft ihre positive, regenerative, antioxidierende Wirkungsweise entfalten kann.

Es waren dann schließlich die persönlich positiven Erfahrungen mit EM, zuerst im privaten Bereich, die uns dazu motiviert haben, die effektiven Mikroorganismen in den Zahnersatz, in die Zahntechnik einzubringen und einzuarbeiten.

Das Ergebnis haben wir jetzt: Die EM Prima Vital Keramik ist in einer sechsjährigen Entwicklungsphase getestet, erprobt, für gut befunden und nun zertifiziert worden. Das Besondere an der EM Prima Vital Keramik ist die positive Beeinflussung der Mundgesundheit in dem so sensiblen Zahn-, Mund- und Kieferbereich, was sich positiv auf den gesamten Organismus auswirkt.

EM-Flüssigkeit und EM-Pulver werden je nach Zahnmaterial in unterschiedlichen Anwendungen in einem bestimmten Mischungsverhältnis vermengt und in den Zahnersatz eingearbeitet. Zahnersatz in jeder Form wird im Gegensatz zu den eigenen Zähnen vom Körper erst einmal als Fremdkörper empfunden. Die EM Prima Vital Keramik wirkt nun wie ein „freie Radikalefänger“ und kann dieser Stresssituation aktiv entgegenwirken und Krankheiten verhindern. Das ist ein großer Vorteil für die Patienten, weil dadurch die Zahntechnik in Form von Inlay, Kronen und Brücken optimal verträglicher wird und so ein wesentlicher Beitrag zur Zahngesundheit ist.

Begeisterte Patienten schildern die besonderen Fähigkeiten der
EM Prima Vital Keramik etwa so

  • Regulierung des pH-Wertes im Mund (ph-Wert 6,8)
  • Das Zahnfleisch legt sich gut an die Kronen an
  • Nach dem Einsetzen der Kronen beruhigen sich die beschliffenen Zähne schneller
  • Die Zähne sind nicht mehr so warm/kalt empfindlich
  • Angenehmer Tragekomfort
  • Wirkt harmonisierend, wenn verschiedene Zahnmaterialien im Mund zusammentreffen
  • Verbessert das Mundbakterienmilieu

Und wieder zeigen uns die Effektiven Mikroorganismen, dass es möglich ist, etwas wieder ins Gleichgewicht zu bringen, und dass sie überall, wo sie auftauchen, ihre positiven Schwingungen abgeben. Die EM Prima Vital Keramik stellt einen weiteren Beitrag in der Kette der harmonisierenden Wirkungen auf den Menschen dar. Sie wirkt an einer Stelle, wo sie ständig wirken kann, im Mund über den EM-Zahnersatz. Das freut uns besonders für unsere Patienten und unsere Zahnärzte.

Zufriedene Kunden gibt es bundesweit, in der Schweiz, in Österreich und sogar in Norwegen. Internationale Kontakte bestehen schon sehr viele und werden ständig ausgebaut.

Wie komme ich an diesen EM – zertifizierten Zahnersatz?

Patienten, die einen Zahnersatz benötigen, wenden sich zunächst an ihren Zahnarzt: Dieser nimmt die Abdrücke für die Arbeitsunterlagen des Zahnersatzes. Der Zahnarzt setzt sich nun mit uns in Verbindung und wir lassen die Abdrücke durch einen Paketdienst abholen und zu uns ins Labor bringen. So entsteht kein Mehraufwand für die Praxis. Ist der Zahnersatz fertig, bringt der Paketdienst die Arbeit auf dem schnellsten Weg zum Zahnarzt in die Praxis zurück. Der kann sie nun bei seinem Patienten in den Mund eingliedern. Wir fertigen Ihren Zahnersatz ganz gleich, welche Versorgungsart Sie wünschen, in bester Qualität und mit bestem Service – das sind bei uns oberste Gebote. Auf die Zusammenarbeit mit unseren Patienten und unseren Zahnärzten freuen wir uns. Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns, wir werden Ihre Fragen beantworten.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch eine Referenzliste von „EM-erfahrenen“ Zahnärzten in Ihrer Nähe zur Verfügung.

Unser Labor:

Unser zahntechnisches Labor (mit 25 Mitarbeitern) befindet sich in Fulda, einer kleinen Stadt in Hessen mit ca. 80.000 Einwohnern. Durch die schöne, historische Barockstadt Fulda fließt der gleichnamige Fluss. Unser Zahnlabor befindet sich in dem Gewerbegebiet Kohlhaus.

Quelle: Prima Denta

Siehe http://www.primadenta.de/   Telefon:  +49 (0)6 61 - 94 18 100


 

Was haben Mikroorganismen mit Zahnersatz zu tun?

Auch im Mund lebt eine Vielzahl von Mikroorganismen, die einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit der Zähne ausüben. Bis heute sind ca. 600 verschiedene Arten bekannt, die im Speichel und auf den Schleimhäuten vorkommen. Die Gesamtheit aller Mikroorganismen in unserem Mund heißt Mundflora. Auch in der Mundflora leben wieder überwiegend nützliche, aber auch schädliche Mikroben. Milchsäurebakterien sorgen zum Beispiel für eine gesunde Mundflora. Denn sie schützen das Zahnfleisch vor eindringenden Erregern und stärken die Immunabwehr des Menschen. Dagegen sind Kariesbakterien verantwortlich dafür, dass feste Zahnbeläge entstehen und Zucker in Säure umgewandelt wird, die den Zahnschmelz angreift.

Zahnersatz wird vom Körper zunächst einmal als Fremdkörper empfunden. Es entsteht eine Stresssituation für die nützlichen Mikroben in der Mundflora mit der Folge, dass die Immunabwehr geschwächt wird. Entzündungserreger haben nun leichtes Spiel.

Können Mikroorganismen aktiv die Verträglichkeit des Zahnersatzes fördern?

Verschiedene Arten von nützlichen Mikroorganismen können im Zusammenspiel die Mundflora günstig beeinflussen und sie wieder ins Gleichgewicht bringen: die sogenannten effektiven Mikroorganismen (auch abgekürzt EM genannt). EM ist eine Mischung aus 80 nützlichen Mikroorganismen, zu denen Photosynthesebakterien, Milchsäurebakterien, Hefen und Aktinomyceten gehören. Diese Mikrobenmischung, die mit Hilfe von Zuckerrohrmelasse und Wasser hergestellt wird, ist das Ausgangsprodukt für den Einsatz von Mikroorganismen in der Zahntechnik.

Das Besondere an diesen Mikroorganismen ist, dass sie auch die extrem hohen Temperaturen überleben, die beim Brennen der Zahnkeramik entstehen (1000-1200 Grad). Diese Erkenntnis ist für Prima Denta richtungsweisend auf dem Weg zur Entwicklung eines gut verträglichen Zahnersatzes gewesen: Wenn die Informationen der effektiven Mikroorganismen bei dem Brennvorgang zur Herstellung des Zahnersatzes erhalten bleiben, dann behalten sie auch ihre positiven Eigenschaften und können im fertigen Zahnersatz aktiv dessen Verträglichkeit fördern.

Deshalb arbeiten wir effektive Mikroorganismen in die zahnkeramische Masse für unsere Prima EM Vital Keramik ein. Nach dem Brennvorgang sind die Mikroben auf immer im Zahnersatz eingebunden. Da die effektiven Mikroorganismen die hohen Temperaturen unbeschadet überstanden haben, können sie sich an die Arbeit machen, sobald der Zahnersatz eingesetzt ist: Sie stellen das durch den Fremdkörper Zahnersatz gestörte Gleichgewicht der Mundflora-Mikroben wieder her. Dadurch erreichen sie, dass der Körper den Zahnersatz nicht mehr als fremd ablehnt, sondern ihn integriert. Außerdem wirken die effektiven Mikroben wohltuend auf das Zahnfleisch, den Speichel, Blut und Nerven.

Zusatzinfo:  http://www.amalgam-informationen.de/