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Zellen haben elektrische, physiologische Eigenschaften
Was die Darmschleimhaut zur Trennung von Außen- und Innenwelt ist, ist die Zellmembran in der Trennung von Extrazellularraum (Außen) und Intrazellularraum (Cytoplasma - Innen). Jede Zelle hat eine Zellspannung. Beim Menschen liegt die Spannung zwischen Minus 70-90 mV. Zwischen 1/3 bis 2/3 der Energie braucht die normale Zelle für die Zellspannung und das Ruhepotenzial. Die Zelle muß erregbar sein, sonst ist sie refraktär (unempfindlich) auf Steuerungssignale. Die Zellspannung muß vorhanden sein, damit Signale und Steuerbefehle von ihr erkannt werden, sowie An- und Abtransporte und Informationen ausgelöst werden. Es laufen über 100.000 Vorgänge pro Sekunde ab, die biologisch gesteuert und geregelt werden müssen. Die Komplexität ist mehr als ein Airbus. Jedoch was haben beide gemeinsam, ohne Betriebsspannung geht gar nichts.
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Ruhepotenzial / Zellspannung -20 bis - 40mV
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Ruhepotenzial / Zellspannung -70 bis - 90mV
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Die Zelle ist refraktär - unempfindlich auf Steuersignale
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Die Zelle ist erregbar - reagiert auf Steuersignale
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In der Evolution gab es die Entwicklung von Einzeller zum Mehrzeller. Die Bereitstellung der Zellspannung erfolgt je Zelle. Die Zelle nutzt verschiedenste zellulären Transportmechanismen: Durch Diffusion, durch passive Ionen Kanäle und Trägerproteine, sowie durch aktive Transporte mit Kalium-Natrium Ionenpumpen und für Makromoleküle durch ein Vesikelsystem (Endozytose). Die Kalium-Natrium Ionenpumpen sind wichtig für die Salz- und Mineralienaufnahme.
Sehr viele Prozesse laufen über die Nervenzellen und sind spannungsgesteuert. Die Ionen Kanäle reagieren auf Pegelveränderung sehr schnell. Aus der Sicht eines Elektronik Fachmanns vollbringt die Natur sehr große Leistungen. Die normale Zellmembran muß so gut sein, dass sie 14.000V pro mm isoliert. Damit können in kürzester Zeit hunderte Impulse erzeugt und Transporte umgesetzt werden. Die Nervenfasern Neuronen und ihren Synapsen haben große Bedeutung für die Informations- und Steuersignalübertragung. Die Signalübertragung erfolgt über “synaptischer Spalten” elektrisch - chemisch - elektrisch - chemisch - elektrisch usw.
In der Elektrotechnik und Medizintechnik werden Schwingkreise berechnet und mit Hilfe von Kondensatoren und Spulen gebaut. Man macht sich zu nutze, dass der berechnete Schwingkreis nur in einer bestimmten Frequenz schwingt, die vorher empirisch ermittelt oder mathematisch berechnet wurden. Je nach Lastsituation variiert die Frequenz etwas.
In der Biologie funktioniert es ähnlich. Stellen sie sich eine Stimmgabel vor. Der Musiker regt sie zum Schwingen an und in der Nähe ist eine andere Stimmgabel gleicher Bauart. Die zweite Stimmgabel wird angeregt und gibt auch einen Ton ab. Die Kunst in Biologie besteht darin, die Frequenzen der einzelnen Organe und Zellen zu treffen, damit sie die Anregung aufnehmen können. Diese werden meistens empirisch ermittelt und bei wenigen mathematisch berechnet. Die natürlichen Berechnungen erfolgen z.B. mittels Global Scaling. Damit können die Frequenzen genauer getroffen werden und man kommt mit weniger Frequenzen aus. Optimal ist, wenn die Feldstärken auf Zellniveau liegen und z.B. von -20mV Zellspannung auf -50 bis -90mV angehoben werden. Sind die Feldstärken zu hoch kommt es kurzzeitig zu höheren Zellspannungen. Diese müssen ausgeglichen werden und im schlechtesten Falle sind sie zu hoch und die Zellmembran reagiert mit Kurzschluss.
Schwingungsverhalten der Organe
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Wenn jedes Organ und jeder Zellkomplex schwingt, dann stellt sich die Frage, mit welcher Frequenz, welche Signalstärke und mit welcher Signalform unterstützt werden muss?
Wieviel Frequenzen sind notwendig? 50, 100, 250, 1.000 oder 2.500 und wie regieren die Zellen bei falschen Frequenzen?
Welche Signalstärken und -formen sind fördernd und welche erzeugen langfristig Stress für die Zelle?
Können Gewöhnungseffekte auftreten, die die Wirkungen reduzieren und wie lange sollte stimuliert werden?
Wie sind die Qualitätskriterien von Magnetfeldgeräten?
Die Resonanzfrequenzen können empirisch und rechnerisch bestimmt werden, wobei auch Kombinationen von Beiden möglich sind. So werden Erfahrungen bei der Resonanzanalyse genutzt und die Frequenzen Schritt für Schritt ermittelt und getestet, um die Eigenschwingungen der Organe zu finden. Diese Methode ist gut geeignet für Spezialgeräte, die sich auf eins, zwei oder drei Probleme konzentrieren, z.B.: PST System für Arthrose, Tinitus und Osteoporose.
Die mathematische Ermittlung kann mittels Fourier Analyse, Global Scaling und teilweise mit der Methode der Finiten Elemente durchgeführt werden. Das Global Scaling nutzt den natürlichen Logarithmus und die Fraktaleigenschaften in der Natur. Es erklärt, warum die Natur fraktal und logarithmisch skaleninvariant ist, was zur Bestimmung Frequenzen genutzt wird. Das Scaling ist ein Naturphänomen und bedeutet logarithmische Skaleninvarianz. Es ist die grundlegende Eigenschaft fraktaler Strukturen und Prozesse. Es geht vom Proton aus und erklärt, dass alles ein vielfaches der kleinsten Einheiten ist und die Eigenschwingung anstrebt. In diesen Zustand sind die Bewegungen am effektivsten und es gelten die Energieerhaltungssätze.
Global Scaling ist die stehende Gravitationswelle oder einfacher ausgedrückt, es beschreibt das Schwingungsverhalten der Stoffe, Moleküle, Atome und Elementarteilchen. Damit lassen sich für viele Organe die Frequenzen sehr genau berechnen. Werden die Frequenzen genau ermittelt, entsteht für das Organ kein Stress. In der Praxis sind die Anpassungen nach Programm und Pegel ausreichend, so dass zu Anfang fast keine Tages- und Wochenschwankungen auftreten.
Beispiele für logarithmisch hyperbolische und fraktale Strukturen sind die russische Matroschka (lineare Größenabhängigkeit, logarithmisch hyperbolische Volumenabhängigkeit) oder die Nautilusschnecke (sich wiederholende Strukturen).
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Fraktale, logarithmische, wiederholende Strukturen in der Natur
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Das Prinzip der Entsprechung und Analogie Wie oben, so unten. Wie unten, so oben. Wie innen, so außen. Wie außen, so innen. Wie im Großen, so im Kleinen. Wie im Kleinen, so im Großen.
Um das Orchester eines ganzen Körpers zu unterstützen, benötigt man viele Frequenzen, sehr gute Prozessoren, um die Frequenzen mit Hilfe von pulsierenden Signale zu übertragen und robuste Flächen- und Punktstrahler zur Verteilung. Die Punkt- oder Flächenstrahler werden Applikatoren genannt und sie gibt es für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Beim Senden wirkt das Resonanzprinzip. Damit haben Sender (Applikator) und Empfänger (Organ) die gleiche Frequenz und es ist der minimalste Energieaufwand nötig. Es ist so, als ob in einem Orchester, jeder Spieler nacheinander seinen Kammerton vorgespielt bekommt. Jeder Spieler erinnert sich an ihn und stimmt sein Instrument neu.
Die Entwicklungstendenzen gehen hin zu Feldstärken im Mikro bis Piko und bis Femto Tesla und zur Informationslöschung und Neuinformation der Zellen.
Anwendungszeiten: Je nach Steuergerät und deren Feldstärke werden 7-14 Tage mit 15-60 Minuten pro Tag empfohlen und bei Steuergeräten mit sehr niedrigen Feldstärken kann die Magnetfeldtherapie täglich angewendet werden. Grundsätzlich mit kleinen Intensitäten beginnen und nach Abstimmung mit einen Fachmann steigern. Günstig ist vorher ausreichend Wasser zu trinken und wenn vorhanden eine Salzsole zu trinken. Wenn möglich basische Fußbader durchführen.
Bezeichnungen: Magnetfeldtherapie, Pulsierende Signaltherapie - PST, Bio Magnetfeldtherapie, Bio-Resonanztherapie, Frequenztherapie, Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie - PERTH, Dynamische Zellstimulation - Celinemed .... Stimulierung des Eigenschwingverhaltens der Zellen und Organe
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