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Aktive Nährstoffaufnahme und Zellspannung

Biotop Mensch: Die Praxis hat gezeigt, dass es nicht die Frage ist, ob man sich ausschließlich vegetarisch oder gemischt ernährt, sondern die aufgenommene Nahrung muss die Ordnungsstruktur des Körpers unterstützen und nicht den Stoffwechsel behindern. Also entscheidet letztendlich der Ordnungsgrad eines Lebensmittel über dessen energetische Potenz. Gibt es doch viele Beispiele in der Welt, wo Menschen sich jahrelang einseitig ernähren und trotzdem alles in Ordnung ist. Das betrifft die Unterschiede z.B. hinsichtlich des Fett- und Gemüseverzehrs von Eskimo, der Massai, Bantu, Beduinen oder von Kriegsgefangenen.

Der Körper benötigt Nährstoffe, die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Proteine (essenzielle Aminosäuren) ausreichend enthalten. Zusätzlich sollten 2-3 Liter gutes Wasser pro Tag getrunken werden und Ballaststoffe für die Mikroorganismen vorhanden sein. In vielen Lebensmitteln sind auf Grund der Nahrungsproduktion (ausgelaugte Böden und Massentierhaltung) die Nährstoffe nur teilweise vorhanden. Oft fehlen Spurenelemente, Coenzyme und Vitamine. Jedoch das Zündlein an der Waage sind die Bioverfügbarkeit und die Menge der Störfaktoren (Pestizide, Hormone, Antibiotika, schädigende Lebensgewohnheiten, etc. ), die damit aufgenommen werden. Wird mit dem Essen die Darmflora und der Körper mehr geschädigt oder gefördert? Ist die Bioverfügbarkeit sehr gut, reichen schon geringe Mengen aus. Sind jedoch die elektrischen Parameter gestört, Ist die Zellspannung (Membranpotential) zu gering (normal 70 - 90 mV) und das Ruhepotenzial und Aktionspotential nicht optimal. Die Natrium-Kalium-Ionenpumpe arbeitet nicht ausreichend. Die Nährstoffaufnahme und der Abtransport der Schlacken und Gifte funktioniert trotz hoher Bioverfügbarkeit der Nährstoffe nicht optimal. Die Zelle kann in Nährstoffen schwimmen und bekommt sie nicht rüber. Die Nerven- und Informationssignale sind gestört. Besonders bei B12 Mangel ist die Schutzschicht um die Nervenzellen zu gering, das heißt die Nerven liegen blank. Alles weitere entwickelt sich dann physiologisch in die eine oder andere Richtung von selbst.

Auch mit der Atmung können erhebliche Störungen aufgenommen werden und sie selbst ist behindert. Gerade das Rauchen ist stark gesundheitsschädlich für Raucher und passive Mitraucher.

Nutzen sie den Einkaufsführer von Prof. Manfred Hoffmann.

  1. Mit allen Sinnen einkaufen:
    Erst in der Vollreife entwickeln Obst und Gemüse ihre typischen Farben und Aromen. Sie beinhalten die wichtigen bioaktiven Substanzen. Somit sind Auge, Geruch und Tastsinn naturgegebene, wichtige Hilfsmittel für den Kauf von qualitativ wertvollen Lebensmitteln. Natürlich bedarf es auch einer gewissen Warenkunde, um den Reife- und Frischezustand eines Produkts beurteilen zu können (z. B. leichtes Herausdrehen des Stiels beim Apfel, unproblematisches Abdrehen des oberen Blattansatzes bei der Ananas).
  2. Regionale Produkte bevorzugen:
    605_Lebensmittelqualitaet, Nahrungsergänzungsmittel
    Viele Lebensmittel verlieren durch lange Lager- und Transportzeiten stark an Wert. Durch entsprechende „Schönungen" lassen sich viele Altwaren osmotisch regenerieren. Elektroenergetisch bleiben sie jedoch minderwertig. Wochenmärkte mit ortsansässigen Gärtnern und der Ab-Hof-Verkauf bieten demgegenüber im Regelfall noch ausreichende Transparenz.
  3. Farbige Varianten suchen:
    Die Pflanzenfarben repräsentieren hohe Anteile an sekundären Wirkstoffen. Rotschalige Kartoffeln liefern meist günstigere Werte als z. B. ihre gelben Varianten.
  4. Bio-Ware bevorzugen:
    Bio-Ware hat im Regelfall keine oder zumindest nur unvermeidbare Rückstände. Zu berücksichtigen ist, dass für die konventionellen Waren die Grenzwerte im EU-Konsens länderübergreifend festgelegt werden. Tendenziell führt das zu einer Erhöhung der Grenzwerte, obwohl die Mehrfachbelastungen im Organismus des Menschen steigen.
    Im Bio-Anbau erzeugte Produkte weisen i. d. R. die besseren elektrochemischen Werte auf. Offensichtlich kann dieser eher Stressoren vermeiden.
  5. Warenkunde aneignen:
    Warenkenntnis ist die Grundlage für die qualitative Unterscheidung der angebotenen Ware. Denn Selbstbedienungsläden, fachunkundiges Verkaufspersonal und verschleiernde
    Bezeichnungen lassen das Einkaufen heute eher zu einer Glückssache werden. Darüber hinaus behindert eine „Geiz-ist-Geil"-Mentalität den qualitätsorientierten Einkauf.
  6. Naturbelassen essen:
    Obst und Gemüse sollte möglichst naturbelassen verzehrt werden. Eine Apfelschale enthält z. B. 100mal soviel Flavonoide wie der übrige Apfel. Auch bei Paprika, Tomaten und anderen Gemüsesorten stecken die sekundären Pflanzenstoffe hauptsächlich in der Schale bzw. in Schalennähe.
  7. Sauerstoffarme Zubereitung:
    Sauerstoff schädigt die Lebensmittelqualität. Besonders bei Entsaftern muss auf gute Geräte geachtet werden.
  8. Nicht aufwärmen:
    Aufgewärmte Speisen „verlieren" sekundäre Pflanzenwirkstoffe. Auch wenn moderne Lebensgewohnheiten gemeinsame Mahlzeiten in der Familie immer mehr erschweren: Frisch gekochtes Essen sollte bevorzugt werden.
  9. Kurze Lagerung:
    Kurze kühle Lagerung oder Tiefkühlung sind die besten Garanten für gute Lebensmittelqualitäten — zumindest aus elektrochemischer Sicht. Heimischer Spargel ist Importen qualitativ meist überlegen, auch wenn Importspargel aus günstigeren Klimaten stammt.
  10. Gut kauen:
    Erfahrene Naturheilärzte warnen: Nicht was wir essen, nützt dem Körper, sondern was wir verdauen. Und das beginnt bereits im Mund. Gründliches Kauen („fletschern") fördert nachweislich die Gesundheit.
  11. Genüsslich speisen:
    Die beste Lebensmittelqualität bekommt dem Körper nicht, wenn die Ganzheit von Körper, Geist und Seele beim Essen missachtet wird. So verfehlen beispielsweise Empfehlungen für eine mediterrane Küche ihr Ziel, wenn bei der Mahlzeit nicht gleichzeitig mediterranes Ambiente gepflegt wird.

Auch allgemeine Hinweise wie Einkaufshelfer lösen tägliche Fragestellungen „vor Ort" natürlich nicht. Konkret lässt sich die Qualität von Lebensmitteln elektrochemisch nur direkt bestimmen. Dafür gibt es gegenwärtig nur zwei Lösungsangebote, auf die hier nicht weiter eingegangen werden kann.