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Sibirisches russisches Zedernkern-Samen-Öl +40% mit den RPVerfahren

Zedernöl / Zedern-Kernöl mit Schaleninhalten
+ 40% mehr Nährstoffe mit RPV Rotation-Pulsations-Verfahren

Rohkostqualität und Veganer Qualität, Verarbeitungstemperatur 32-34°C

AKTUELL nicht mehr im Angebot

IPRONDie Auswahl der Kerne
der Sibirischen Zirbelkiefer (Pinus sibirica Du Tour) als Komponente des Präparats Kedrol basiert auf der langen Erfahrung ihrer Verwendung als Hausmittel und der hohen biologischen Aktivität der Kerne. Davon zeugen auch die wissenschaftlichen Untersuchungen der vergangenen Jahre.

Schon vor langer Zeit hat man damit begonnen, die Samen oder “Zedernkerne”, wie sie im Volksmund auch genannt werden, zu vielen Zwecken zu verwenden. Die erste Erwähnung ihrer guten Wirkung stammt aus dem 11. Jahrhundert: Avicenna empfahl die Einnahme von Kernen des Zapfens der Sibirischen Zirbelkiefer zusammen mit Honig als Mittel gegen Steine und Geschwüre (Vollständige..., 1996).

Das Sammeln von Zedernzapfen war traditionell einer der wichtigsten Erwerbszweige der Bewohner Sibiriens und des Urals. Seit grauer Vorzeit wurde in Sibiriens und dem Ural aus den Kernen der Zedernzapfen Öl gewonnen, das als Delikatesse galt. In Russland wurde der Sud und der alkoholische Auszug der Schale verschiedenst eingesetzt. Aus den Kernen der Zapfen wurden kalorienreiche Milch und „pflanzliche Sahne“ erzeugt, die zur Minderung sowie als allgemein stärkendes Mittel Verwendung fanden. Die Bewohner Sibiriens nahmen es vorbeugend gegen fast alle Leiden. Ein Versuch lohnte sich sehr oft.

Das Zedernöl ist nicht nur Dank seines hervorragenden Geschmacks bekannt, sondern auch durch seine hervorragenden Nährstoffe und Energien.

100% Evolutionkraft aus 400 Jahren Zedernbaum: Von den sehr vielen pflanzlichen evolutionskonformen Mikromineralien sind 29 Vitamine, Mineralien und Spurenelemente durch die Health Claims dokumentiert. Die Mikronährstoffe sind für sehr viele Funktionen wichtig.
1. Funktionen von Mineralien A-O: einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen, zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels, zu einer normalen Blutgerinnung, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Muskelfunktion, zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen, zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen, eine Funktion bei der Zellteilung und -spezialisierung, Erhaltung normaler Knochen benötigt, für die Erhaltung normaler Zähne benötigt, zu einer normalen kognitiven Funktion, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin, zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, eine Funktion bei der Zellteilung, zu einer normalen kognitiven Funktion, einer normalen Funktion des Nervensystems, zur Erhaltung normaler Haut, zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion, zur Erhaltung von normalem Bindegewebe, zu einer normalen Haarpigmentierung, zu einem normalen Eisentransport im Körper, zu einer normalen Hautpigmentierung, die Zellen vor oxydativem Stress zu schützen, zum Elektrolytgleichgewicht bei, zu einer normalen Muskelfunktion, zu einer normalen Eiweißsynthese, zur normalen psychischen Funktion, eine Funktion bei der Zellteilung, zu einer normalen Bindegewebsbildung bei

2. Funktionen von Mineralien P-Z:  zur Erhaltung normaler Nägel, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zu einer normalen Schilddrüsenfunktion, die Zellen vor oxydativem Stress zu schützen, zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel, zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel, zu einer normalen kognitiven Funktion, zu einer normalen DNA-Synthese, zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion, zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen, zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel, zu einem normalen Vitamin-A-Stoffwechsel, zu einer normalen Eiweißsynthese, zur Erhaltung normaler Knochen, zur Erhaltung normaler Haare, normaler Nägel und normaler Haut bei, zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut, zur Erhaltung normaler Sehkraft, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, die Zellen vor oxydativem Stress zu schützen und eine Funktion bei der Zellteilung.

3. zusätzliche Funktionen durch Vitamine: einem normalen Eisenstoffwechsel, zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur Erhaltung normaler Haut, zur Erhaltung normaler Sehkraft, zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, eine Funktion bei der Zellspezialisierung, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion, zu einer normalen Herzfunktion, zur Erhaltung normaler roter Blutkörperchen, zur normalen Bildung roter Blutkörperchen, die Zellen vor oxydativem Stress zu schützen, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zu einer normalen Cystein-Synthese, zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel, zu einem normalen Eiweiß- und Glycogenstoffwechsel, zur Regulierung der Hormontätigkeit, zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, zu einer normalen Aminosäuresynthese, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße, zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen, für eine normale Knorpelfunktion, für eine normale Funktion des Zahnfleisches, für eine normale Funktion der Haut, für eine normale Funktion der Zähne, erhöht die Eisenaufnahme.

4. gemeinsame Funktionen von Vitamine und Mineralien: Bildung roter Blutkörperchen, Blutgerinnung, Energiestoffwechsel, Fettstoffwechse, Haare, Haut, Homocystein-Stoffwechsel, Immunsystem, Knochen, Muskelfunktion, Nervensystems, oxydativem Stress, psychischen Funktion, Reduzierung Müdigkeit und Ermüdung, Schleimhäute, Sehkraft, Stoffwechsel von Makronährstoffen, Zähne, Zellspezialisierung und Zellteilung.

Synergypotentiale:  viele Funktionen werden mehrfach ergänzt. z.B:

  • Energiestoffwechsel 12 fach mit Calcium, Eisen, Jod, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphor, Vitamin B1 Thiamin, Vitamin B2 Riboflavin, Vitamin B3  Niacin, Vitamin B6 Pyroxidine, Vitamin C
  • Immunsystems 8 Fach mit Eisen, Kupfer, Selen, Vitamin A, Vitamin B6 Pyroxidine, Folat - Folsäure, Vitamin C und Zink
  • Knochen 6 fach mit Calcium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Proteine und Zink
  • Zellteilung, Zellspezialisieung, Zellmembran: 6 fach mit Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Vitamin A, Zink

siehe Details Health Claims im Zedernölprodukt

Das breite Spektrum der Wirkungen der Kerne ist durch den hohen Gehalt lipophiler bioaktiver Stoffe zu erklären. Zu diesen zählen Fettsäuren, Phospholipide, fettlösliche Vitamine und Terpenverbindungen. Die mit Abstand größte Zahl der Untersuchungen ist der Erforschung der chemischen Zusammensetzung des Kerns der Zapfen von sibirischen Zirbelkiefern gewidmet. Gleichzeitig darf aber auch nicht die Bedeutung der Schale unterschätzt werden.

Zedernöl gehört zu den trocknenden Ölen (Große..., 1981), was seine Ursache im hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren hat. Insgesamt beträgt der Anteil der mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Zedernöl ungefähr 72 %, der der einfach ungesättigten Fettsäuren ungefähr 21 % und der der gesättigten Fettsäuren ungefähr 7 % (Medwedjew und andere, 1992). Seinem Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nach (insbesondere an Linol- und Linolensäure), die über die Aktivität des Vitamin F verfügen, übertrifft das Zedernöl alle pflanzlichen Lebensmittelöle.Russisches Zedern-Samen-Öl

Zutaten: Goldgelbes Zedern-Samen-Öl aus den Samen der sibirischen Zeder
Menge: 125 ml als 1/2 - 1 Monatsration

  100 ml 1 Teelöffel 4 ml 2 Teelöffel 8 ml
Brennwert in kJ: 3.734 kJ 149,36 kJ 298,78 kJ
Brennwert in kcal: 891,80 kcal 35,67 kcal 71,34 kcal
Eiweiß in g: 0,10 g 4,00 mg 8,00 mg
Kohlenhydrate in g 0,10 g 4,00 mg 8,00 mg
Fett in g oder mg: 99,00 g 3,96 g 7,92 mg

Spezifikation (Auszug): Pinus sibirica Zedern-Samen-Öl wurde durch GC-MS und GC-FID analysiert. Die Ergebnisse der Analyse sind in den Tabellen 1 und 2 dargestellt.
Tabelle 1: Vorhandensein und relative Mengen der identifizierten Verbindungen in Pinus sibirica Zedern-Samen-Öl beurteilt mit Hilfe der Gaschromatographie-Massenspektrometrie-Daten-System-Analyse (GC-MS)-Verbindung, bezogen Menge in % gemessen.

Art Menge in % Anteil auf 1 Teelöffel (4ml)
Squalen 0,47 % 18,8 µg
Gamma(γ-)Tocopherol - Vitamin E 4,72 % 188,8 µg
Alpha(α-)Tocopherol - Vitamin E 1,49 % 59,6 µg
Campesterol 2,98 % 119,2 µg
Gamma(γ-)Sitosterol 8,95 % 358,0 µg
Fucosterol 0,92 % 36,8 µg


Tabelle 2: Vorhandensein und relative Mengen von Fettsäuren in Pinus sibirica Zedern-Samen-Öl beurteilt mit Hilfe der Gaschromatographie-Flammenionisationsdetektion Analyse (GC-FID) Fettsäure (Methylester) Relative Menge in %

Art Menge in % Anteil auf 1 Teelöffel (4ml)
Palmitinsäure (C 16:0) 7,64 % 305,6 µg
Stearinsäure (C 18:0) 3,28 % 131,2 µg
Oleinic Säure (C 18:1) 27,90 % 1.116,0 µg
Linolsäure (C 18:2) - Omega-6-Fettsäuren 59,60 % 2.384,0 µg
Alpha(α-)Linolensäure (C 18:3) - Omega-3-Fettsäuren. 0,34 % 13,6 µg
Behensäure (C 22.00) 0,60 % 24,0 µg

Frische gesammelte Zedernkerne sind sehr geruchsintensiv. Sergej berichtet, dass sie zu Sowjetunionszeiten in die Taiga mit dem Zug fuhren, um Zedernnüsse zu sammeln. Da es verboten war, wurden die gesammelten Zedernnüsse mehrfach in Kunststofftüten eingepackt. Trotzdem roch der ganze Zug nach Zedernnüssen. Das ist darauf zurückzuführen, dass in der Schale viele Terpene (Aromastoffe) vorhanden sind.

Terpene: Gruppe meist aromatisch riechender sekundärer Pflanzenstoffe, die von Pflanzen und Mikroorganismen synthetisiert werden. Terpene sind insbesondere in Obst, Gemüse, Gewürzen und Wein zu finden. Sie besitzen für den Menschen eine besondere Bedeutung als natürliche Aromastoffe, die Lebensmitteln ihren angenehmen Geschmack verleihen und in der Lebensmittelindustrie zur Aromatisierung eingesetzt werden. Charakteristische Aromastoffe sind z.B. das Limonen in Zitronen oder das Menthol in der Pfefferminze.  Quelle: Der Brockhaus "Ernährung"

Von der EU freigegeben - Health Claims zu ungesättigte und gesättigten Fettsäuren, Ölsäure und Linolsäure - geprüfte Angaben

Einfach ungesättigte und/oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren

  1. Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch einfach und/oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei
  2. Der Ersatz von gesättigten Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Lebensmittel mit geringem oder reduziertem Gehalt an gesättigten Fettsäuren
  3. Eine Reduzierung der Aufnahme an gesättigten Fettsäuren trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Linolsäure Omega-6-Fettsäuren

  • Linolsäure trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei

Alpha-Linolensäure (ALA) - zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren

  • ALA trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei

Dem Gesamtanteil dieser Säuren nach liegt es vor der Arachisonsäure (26 %), dem Sojaöl (43-62 %), dem Sonnenblumenöl (55-70 %), dem Maisöl (50-56 %) sowie dem Baumwollöl (44-55 %) und steht nur dem Leinöl nach (Schikow und andere, 2004).Laut Angaben in der Literatur sind die Lipide die am eingehendsten untersuchten chemischen Bestandteile der Kerne. Dem Gehalt an Lipiden pro Trockengewichtseinheit nach übertreffen sie den Samen solcher Ölkulturen, wie zum Beispiel Baumwolle, Soja und andere. Im Zedernöl sind 96,16 % neutrale Lipide, 1,84 % Phospholipide und 2,0 % Glykolipide enthalten (Grizko, 1997). Die wichtigste Fraktion der neutralen Lipide sind die Triacylglyceride des Fettöls (57 % im Keim und 78 % im Endosperm) (Donskaja, Musaljewskaja, 1994). Unter den anderen Fraktionen konnten Mono- und Diacylglycerole (4,83 % und 8,46 %), freie Fettsäuren (4,75 %), Sterole (3,11 %), Sterinether (4,12 %) sowie Kohlenwasserstoffe (0,20 %) (Grizko, 1997) nachgewiesen werden. Außerdem wurden unter den Lipiden auch fettlösliche Vitamine und Terpenverbindungen entdeckt.

Phospholipide sind strukturelle und funktionelle Elemente aller biologischen Membranen und spielen eine wichtige Rolle bei der Zelldifferenzierung, der Proliferation, der Regenerierung sowie bei der Aktivierung der Eiweiße und Rezeptoren in den Membranen. Außerdem stellen sie eine Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren dar, die für die Synthese von Eikosaniden (Metaboliden der Arachidonsäure) notwendig sind, die die Emulgierung von Fetten im Magen-Darm-Trakt ermöglichen.

Der Gehalt an Phospholipiden im Keim der Kerne der Sibirischen Zirbelkiefer ist wesentlich höher als in deren Endosperm. Die fraktionsmäßige Zusammensetzung ist charakterisiert durch Lysophosphatidylcholine, Phosphotidylserine, Phosphotidylinoside, Phosphatidylcholine, Phosphatidylethanolamine und Phosphatidsäuren (Donskaja, Musaljewskaja, 1994). An seinem Gehalt an Phospholipiden im Kern (1,3 %) übertrifft der Samen der Sibirischen Zirbelkiefer viele Schalenfrüchte und ist nur mit Soja vergleichbar – der reichsten Quelle von Phospholipiden unter den pflanzlichen Rohstoffen.

Seinem Gehalt an fettlöslichen Vitaminen nach kann der Samen der Sibirischen Zirbelkiefer als wertvoller Nährstoff betrachtet werden.

Die Kerne der Sibirischen Zirbelkiefer haben aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitamin Е (Tokopherol), das über altersverzögernde und reproduktive Eigenschaften verfügt, einen großen biologischen Wert. In den unverseifbaren Lipidfraktionen der Kerne der Sibirischen Zirbelkiefer wurden Stoffe aus der Gruppe der Diterpene und Triterpene gefunden. Aus dem neutralen Teil des Extraktes aus den Kernen der Zapfen wurde der Diterpenkohlenwasserstoff Cembren isoliert. In der Säurefraktion wurden diverse Diterpen-Harzsäuren gefunden: Palustrinsäure, Isopimarsäure, Dehydroabietinsäure und Abietinsäure.