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Schwingung der Organe

Physikalische Unterstützung auf Zellniveau

Schwingungsverhalten der Organe

Celinemed mit Steuergerät BasicWenn jedes Organ und jeder Zellkomplex schwingt, dann stellt sich die Frage, mit welcher Frequenz, welche Signalstärke und mit welcher Signalform unterstützt werden muss?

  1. Wieviel Frequenzen sind notwendig? 50, 100, 250, 1.000 oder 2.500 und wie reagieren die Zellen bei falschen Frequenzen?
  2. Welche Signalstärken und Signalformen sind fördernd und welche erzeugen langfristig Stress für die Zellen?
  3. Können Gewöhnungseffekte auftreten, die die Wirkungen reduzieren und wie lange sollte stimuliert werden?
  4. Wie sind die Qualitätskriterien von Magnetfeldgeräten?

Die Resonanzfrequenzen können empirisch und rechnerisch bestimmt werden, wobei auch Kombinationen von Beiden möglich sind. So werden Erfahrungen bei der Resonanzanalyse genutzt und die Frequenzen Schritt für Schritt ermittelt und getestet, um die Eigenschwingungen der Organe zu finden. Diese Methode ist gut geeignet für Spezialgeräte, die sich auf eins, zwei oder drei Probleme konzentrieren.

Die mathematische Ermittlung kann mittels Fourier Analyse, Global Scaling und teilweise mit der Methode der Finiten Elemente durchgeführt werden. Das Global Scaling nutzt den natürlichen Logarithmus und die Fraktaleigenschaften in der Natur. Es erklärt, warum die Natur fraktal und logarithmisch skaleninvariant ist, was zur Bestimmung der Frequenzen genutzt wird. Das Scaling ist ein Naturphänomen und bedeutet logarithmische Skaleninvarianz. Es ist die grundlegende Eigenschaft von fraktalen Strukturen und Prozessen. Es geht vom Proton aus und erklärt, dass alles ein Vielfaches der kleinsten Einheiten ist und die Eigenschwingung anstrebt. In diesen Zustand sind die Bewegungen am effektivsten und es gelten die Energieerhaltungssätze.

Global Scaling ist die stehende Gravitationswelle oder einfacher ausgedrückt, es beschreibt das Schwingungsverhalten der Stoffe, Moleküle, Atome und Elementarteilchen. Damit lassen sich für viele Organe die Frequenzen sehr genau berechnen. Werden die Frequenzen genau ermittelt, entsteht für das Organ kein Stress. In der Praxis sind die Anpassungen nach Programm und Pegel ausreichend, so dass zu Anfang fast keine Tages- und Wochenschwankungen auftreten.

Beispiele für logarithmisch hyperbolische und fraktale Strukturen sind die russische Matroschka (lineare Größenabhängigkeit, logarithmisch hyperbolische Volumenabhängigkeit) oder die Nautilusschnecke (sich wiederholende Strukturen).

 

Fraktale, logarithmische Skaleninvarianz, wiederholende Strukturen in der Natur

matroschka

nautilusschnecke

blatt

strukturen

 

Das Prinzip der Entsprechung und Analogie

Wie oben, so unten.
Wie unten, so oben.
Wie innen, so außen.
Wie außen, so innen.
Wie im Großen, so im Kleinen.
Wie im Kleinen, so im Großen.

Um das Orchester eines ganzen Körpers zu unterstützen, benötigt man viele Frequenzen, sehr gute Prozessoren, um die Frequenzen mit Hilfe von pulsierenden Signale zu übertragen und robuste Flächen- und Punktstrahler zur Verteilung. Die Punkt- oder Flächenstrahler mit gerichteten magnetischen Skalarwellen werden Applikatoren genannt und sie gibt es für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Definitionen zum Erkennen, dass alles schwingt:

  1. Schwingung / Welle / Frequenz (f in Hz): Als Schwingungen oder Oszillatoren mehr... werden lokale Schwingungen ohne Fortbewegung und akustische, elektrodynamische Wellen und Lichtwellen mit Fortbewegungseigenschaften bezeichnet. Es werden wiederholte zeitliche Schwankungen von Zustanden um ihren Mittelwert innerhalb eines Systems bezeichnet. Diese Schwankungen um den Mittelwert wiederholen sich periodisch, wenn fortdauernd mit einer Frequenz. Schwingungen treten überall in der Natur auf und es gibt sie in der Mechanik, in der Elektrotechnik, in der Biologie, in der Wirtschaft und in vielen anderen Bereichen. Die Protonen im Atomkern und die Elektronen sind sehr stabile langlebige Oszillatoren. Sie sind im Universum unsere Grundschwingung und daher kommt auch die Bezeichnung bei Physikern "Alles schwingt". Alle Systeme haben ihre Eigenresonanz und streben diesen Zustand an, da dieser Zustand der Harmonischste und mit dem geringsten Energieverbrauch ist.
  2. Global Scaling: Es ist die mathematische Grundidee zum fraktalen Aufbau der Prozesse im Universums, der Natur und der Wirtschaft. Im Kleinen wie im Großen. Global Scaling ist die allgemeingültige logarithmische Skaleninvarianz des Universums, des Sonnensystems, der Planeten, der Erde, des Wasser, der Lebewesen und der Festkörper bis hin zu den Zellen und Zellkomplexen, sowie ihren kleinsten Bestandteilen. Das bedeutet, dass wir in der Natur auf Grund der Teilbarkeitsstruktur und der fraktalen Verteilung das Phänomen der maßstäblichen Verhältnisse sehr oft vorfinden.
  3. Fraktal: Fraktale sind ein mathematischer Begriff, der bestimmte natürliche, künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnen, die das Ähnlichkeitsprinzip nutzen, wenn Teilbarkeitsstrukturen vorhanden sind. Die fraktalen Geometrien weisen zudem einen hohen Grad von Skaleninvarianz bzw. Selbstähnlichkeit auf. Das ist beispielsweise bei vielen Objekten im Kosmos, in der Natur und alten Bauwerken der Fall. Jedes Fraktal nutzt den natürlichen Logarithmus und jedes Fraktal ist logarithmisch Skaleninvarianz aufgebaut. Das sind die wichtigsten mathematischen Eigenschaften aller Fraktale. Das heißt für die Zellteilung, dass sie nach folgenden Chemata teilt - 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256 ... - ist es nicht natürlich und wenn das Chemata - 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, ... - also eine rekursive Reihe entsteht, ist dies natürlich und ein Prozess läuft mit Gedächtnis ab.
  4. Materie: Unsere Materie besteht aus Atomen mit den Protonen als Ur-Oszillatoren. Insbesondere der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen = Nukleonen. 99,999% der Elemente bestehen Nukleonen und kommt nur ein Proton im Atomkern hinzu, entsteht ein neues Element. Das wiederum heisst, dass alle Materie und Leben aus Nukleonen bestehen. Daher ist es sehr wichtig zu wissen, wie schwingen die Elemente (Spektrum der Protonenresonanz) und was bedeutet das für die Biologie, die Chemie und die Natur mit ihren Lebewesen. Es sind die Frequenzen des Schalls, der Elektrodynamik mit Transversal- und Longitionalwellen, unterhalb von Licht, das Licht selbst und oberhalb vom Licht. Diese Schwingungen werden durch die Eigenschwingungen der Materie bestimmt. Diese bestimmen dann wieder primär die physiologischen Rhythmen in der Natur, ob in Mikroorganismen, in Pflanzen oder in Tieren. Die Nutzung des logarithmischen Modells in der Natur steuert die Sinneswarnehmungen in großen Bereichen. z.B. kleinste Geräusche bzw. das Pflüstern kann wargenommen werden und gleichzeitig sind sehr hohe Pegel möglich, ohne Schädigungen hervorzurufen. Das sind Hören, Sehen, Riechen und Tasten, die durch die Intensitäten und das Spektrum bestimmt werden.
  5. Transversalwellen: Sie ist eine besondere Form der elektromagnetischen Wellen hier in der Ausbildungsform Transversalwelle. Jeder kennt z.B. die Rundfunkwellen, Mikrowellen, Lichtwellen und Infrarotwellen. Sie übertragen nur Informationen und keine Energie. Die elektrischen und magnetischen Transversalwellen werden durch die 1. und 2. Maxwellsche Gleichung beschrieben und bewegen sich mit Wellenberge und Wellentäler (z.B.: als Sinus oder Cosinus Kurve)
    Unterschied von 5. und 6. Transversal- und Longitudinalwellen siehe Animation auf Javaskript Basis mehr...
  6. Skalarwellen: Sie sind eine besondere Form der elektromagnetischen Wellen hier in der Ausbildungsform Longitudinalwellen. Jeder kennt z.B. die Schallwellen, das sind eine besondere Form der Longitionalwellen. Weitere Ausbildungsformen sind die Zellkommunikation, die kosmische Strahlung und die Neutrinostrahlung. Sie übertragen Energie und Informationen. Die elektrischen und magnetischen Skalarwellen werden durch die 3. und 4. Maxwellschen Gleichungen (elektrische und magnetische Monopole) beschrieben und bewegen sich mit Verdichtungen und Verdünnungen fort (z.B.: ein Teilchen stößt das andere an - Stoßwelle).
  7. Logarithmus: In der Natur wird nicht addiert (10+10+10+10+10+10+10+10+10+10 = 100) sondern mit logarithmiert. Das heißt die Zahl 100 wird mit 102 = 10 hoch 2 dargestellt. Das bedeutet wiederum, dass die Stärke von Sinnesempfindungen logarithmisch proportional der Reizstärke ist. Die logarithmische Wahrnehmung der Welt ist eine Folge des logarithmischen Aufbaus aller Systeme und des Lebens. Der Sehnerv kann in Dämmerung schwaches Licht gut erkennen und gleichzeitig bei voller Sonneneinstrahlung erblindet das Lebewesen nicht. Das Leben ist unempfindlicher gegenüber großen Schwankungen bzw. Intensitäten.

Beim Senden wirkt das Resonanzprinzip.

Damit haben Sender (Applikator) und Empfänger (Organ) die gleiche Frequenz und es ist der minimalste Energieaufwand nötig. Es ist so, als ob in einem Orchester, jeder Spieler nacheinander seinen Kammerton vorgespielt bekommt. Jeder Spieler erinnert sich an ihn und stimmt sein Instrument neu.

Die Entwicklungstendenzen gehen hin zu Feldstärken im Mikro bis Piko und bis Femto Tesla und zur Informationslöschung und Neuinformation der Zellen.

Anwendungszeiten: Je nach Steuergerät und deren Feldstärke werden 7-14 Tage mit 15-60 Minuten pro Tag empfohlen und bei Steuergeräten mit sehr niedrigen Feldstärken kann die Magnetfeldtherapie täglich angewendet werden. Grundsätzlich mit kleinen Intensitäten beginnen und nach Abstimmung mit einen Fachmann steigern. Günstig ist vorher ausreichend Wasser zu trinken und wenn vorhanden eine Salzsole zu trinken. Wenn möglich basische Fußbader durchführen.

siehe auch: Dynamische Zellstimulation auf Zellniveau

Schlüsselworte Celinemed Dynamische Zellstimulation

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