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Zellstimulation auf Zellniveau

Zelle Zellwand Zellmembran Zellspannung - Elektrische und physiologische Eigenschaften

Celinemed mit Steuergerät BasicJede Zelle hat eine Zellspannung. Beim Menschen liegt die Zellspannung zwischen Minus 50-90 mV. Optimal wären -70 bis 90mV. Die Zelle muss erregbar sein, sonst ist sie refraktär (also unempfindlich) auf Steuerungssignale. Die Zellspannung muss vorhanden sein, damit Signale und Steuerbefehle von ihr erkannt werden, sowie Nährstoff An- und Abtransporte und Steuerungen / Regelungen funktionieren. Es laufen über 100.000 Vorgänge pro Sekunde ab, die biologisch gesteuert und geregelt werden müssen. Die Komplexität ist mehr als ein Airbus. Jedoch was haben beide gemeinsam, ohne Betriebsspannung geht gar nichts.

Warum ist die direkte Zellunterstützung wichtig?

Es hat sich gezeigt, dass bei zu geringer Zellspannung, die Zelle die Nährstoffe nicht komplett aufnehmen kann und refraktionär wird. Sie reagiert nicht mehr auf natürliche Steuerimpulse. Die Kalium Natrium Ionenpumpen in der Zellmembran haben quasi zu geringe Betriebsspannung. Zwischen 1/3 bis 2/3 der Energie braucht die normale Zelle für die Zellspannung und das Ruhepotenzial.

Dr. H.-W. Müller-Wohlfahrt schreibt in seinem Buch "So gewinnen Sie mehr Lebenskraft".

Die Zellmembran ist aber nur teilweise durchlässig: Sie erlaubt nur sehr kleinen Molekülen wie Wasser oder Sauerstoff oder auch fettlöslichen Substanzen wie Hormonen, in die Zelle einzudringen. Andere Stoffe, z. B. elektrisch geladene Teilchen (Salze), brauchen Türöffnungen in der Membran (Tunnelproteine) oder so genannte Trägermoleküle, die sich an der Außenseite z. B. mit Glukose verbinden und diese so in das Innere schleusen. Quelle: Seite 56

"Einige der für den Stoffwechsel wichtigen Stoffe gelangen von allein durch die Zellwand und werden, vereinfacht gesprochen, mit dem Druckgefälle zwischen den Flüssigkeiten hin und her transportiert. Andere jedoch brauchen Energie für ein aktives Transportgefährt wie etwa die Natrium-Kalium-Pumpe: Tunnelproteine, die Türwächter der Zelle, schleusen ständig Kalium in das Innere und Natrium aus dem Inneren. Dabei wird ATP verbraucht, ein chemischer Energieträger, auf den wir gleich noch zu sprechen kommen." Quelle: Seite 57

In der Evolution gab es die Entwicklung von Einzeller zum Mehrzeller. Die Bereitstellung der Zellspannung erfolgt je Zelle. Die Zelle nutzt verschiedenste zellulären Transportmechanismen: Durch Diffusion, durch Ionenkanäle, mit Hilfe von Trägerproteine, sowie durch aktive Transporte mit Kalium-Natrium Ionenpumpen und für Makromoleküle durch ein Vesikelsystem (Endozytose). Die Kalium-Natrium Ionenpumpen sind wichtig für die Salz- und Mineralienaufnahme.

Sehr viele Prozesse laufen über die Nervenzellen und sind spannungsgesteuert.

Die Ionen Kanäle reagieren auf Pegelveränderung sehr schnell. Aus der Sicht eines Elektronik Fachmanns vollbringt die Natur sehr große Leistungen. Die normale Zellmembran muß so gut sein, dass sie 14.000V pro mm isoliert. Damit können in kürzester Zeit hunderte Impulse erzeugt und Transporte umgesetzt werden. Die Nervenfasern Neuronen und ihren Synapsen haben große Bedeutung für die Informations- und Steuersignalübertragung. Die Signalübertragung erfolgt über “synaptische Spalten” elektrisch - chemisch - elektrisch - chemisch - elektrisch usw.

In der Elektrotechnik und Medizintechnik werden Schwingkreise berechnet und mit Hilfe von Kondensatoren und Spulen gebaut. Man macht sich zu Nutze, dass der berechnete Schwingkreis nur in einer bestimmten Frequenz schwingt, die vorher empirisch ermittelt oder mathematisch berechnet wurden. Je nach Lastsituation variiert die Frequenz etwas.

In der Biologie funktioniert es ähnlich. Stellen sie sich eine Stimmgabel vor. Der Musiker regt sie zum Schwingen an und in der Nähe ist eine andere Stimmgabel gleicher Bauart. Die zweite Stimmgabel wird angeregt und gibt auch einen Ton ab. Die Kunst in der Biologie besteht darin, die Frequenzen der einzelnen Organe und Zellen zu treffen, damit sie die Anregung aufnehmen können. Diese werden meistens empirisch ermittelt und bei wenigen mathematisch berechnet. Die natürlichen Berechnungen erfolgen z.B. mittels Global Scaling. Damit können die Frequenzen genauer getroffen werden und man kommt mit weniger Frequenzen aus. Optimal ist, wenn die Feldstärken auf Zellniveau liegen und z.B. von -20 mV Zellspannung auf -70 mV bis -90 mV angehoben werden. Sind die Feldstärken zu hoch kommt es kurzzeitig zu höheren Zellspannungen. Diese müssen ausgeglichen werden und im schlechtesten Falle sind sie zu hoch und die Zellmembran reagiert mit "Kurzschluss".

Analogien Darmschleinhaut und Zellmembran.

Zelle: Was die Darmschleimhaut zur Trennung von Außen- und Innenwelt ist, ist die Zellmembran (Stärke 2-4 nm) in der Trennung von Extrazellularraum (Außen) und Intrazellularraum (Cytoplasma - Innen). Jede Funktion der Zelle, egal ob es sich um Teilungs-, Wachstums-, Reparaturvorgänge oder ihre Beweglichkeit und Erregbarkeit handelt, erfordert den Transport von Stoffen über ihre Zellwände. Jede Zelle hat eine Zellwand / Zellmembran und damit eine Zellspannung. die menschliche Zelle hat eine Zellspannung zwischen Minus 50-90 mV. Unterhalb von -50mV reagiert die Zelle sehr langsam oder gar nicht auf Steuersignale. Zwischen 1/3 bis 2/3 der Energie braucht die normale Zelle für die Zellspannung und das Ruhepotenzial. Optimal liegt die Zellspannung zwischen -70 bis -90 mV. Die Zelle muß erregbar sein, sonst ist sie refraktär (unempfindlich) auf Steuerungssignale. Die Zellspannung muß vorhanden sein, damit Signale und Steuerbefehle von ihr erkannt werden, sowie An- und Abtransporte gewährleistet sind und Informationen Prozesse auslösen. Es laufen über 100.000 Vorgänge pro Sekunde ab, die biologisch gesteuert und geregelt werden müssen. Die Komplexität ist mehr als ein Airbus. Jedoch was haben beide gemeinsam, ohne Betriebsspannung geht gar nichts.

Ruhepotenzial / Zellspannung
kleiner Minus 70mV

 

Ruhepotenzial / Zellspannung
-70 bis - 90mV

Die Zelle ist refraktär - unempfindlich auf Steuersignale Nährsofftransporte stark einschänkt

 

 

 

 

nach rechts

Die Zelle ist erregbar - reagiert auf Steuersignale Nährsofftransporte optimal und schnell

Die Zelle ist refraktär -
unempfindlich auf Steuersignale

Nährsofftransporte
stark einschänkt

 

Die Zelle ist erregbar -
reagiert auf Steuersignale

Nährsofftransporte
optimal und schnell

Dynamischen Zellstimulation hebt die Zellspannung an

Mit einer Dynamischen Zellstimulation kann die Zellspannung der refraktionären unempfindlichen Zelle wieder in den optimalen Bereich gerückt werden. Wenn die gestörte Zelle wieder in den Bereich zwischen -50 mV bis -90 mV kommt, können ihre Kalium Natrium Pumpen wieder normal arbeiten und der Import von Nährstoffen funktioniert besser. Auch der Abtransport aus der Zelle mit ihren Stoffwechselprodukten ist optimaler.

  1. keine aktive Unterstützung kleiner -50 mV: Die Zelle ist refraktär - unempfindlich auf Steuersignale - Kalium Natrium Ionen Pumpen sind inaktiv.
  2. langsame aktive Unterstützung -50 bis-70mV: Die Zelle ist erregbar - reagiert auf Steuersignale - Kalium Natrium Ionen Pumpen sind aktiv.
  3. schnelle aktive Unterstützung -70 bis -90 mV: Die Zelle ist optimal erregbar - reagiert schnell auf Steuersignale - Kalium Natrium Ionen Pumpen sind aktiv und können volle Leistung erbringen.

Schlüsselworte Celinemed Dynamische Zellstimulation

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