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Service NaturAktiv EMa, Manju Keramik und Bokashi

Fermentation von Urlösungen / Stammlösungen mit Zuckerrohrmelasse zu EMa

NaturAktiv T - EMa aus Terra Biosa 3% igAktiviertes EMa / NaturAktiv Lösungen sind vorrangig vermehrte Lösungen aus Urlösungen / Stammlösungen der Effektiven Mikroorganismen. z.B.: Multikraft oder Biosa Urlösungen, sowie Bio MikroVeda® FARMING Lösungen. Die Urlösungen oder auch Stammlösungen genannt, sind Multimikrobenpräparate der unterschiedlichen Effektive Mikroorganismen Formen. Die NaturAktiv Lösungen werden mit einer Urlösung und z.B.: Melasse oder anderen Nährstoffen hergestellt. Die neue Lösung fördert das Mikroleben als Bodenaktivator im Boden und ist auch organischer Dünger bei fermentierter organischer Masse.

Es wird in der Landwirtschaft angewendet als organisches Kompostiermittel, Pflanzenhilfsmittel und Bodenhilfsstoff. Unser "NaturAktiv Lösungen" wurden aus 3% Urlösung, 3-5% normale ZR-Melasse und 92-94% Wasser hergestellt. Bei der Fermentation wurde anteilig Greengold, etwas EM-Keramikpulver und Luisenhaller Tiefensalz hinzugegeben. Bei der Fermentation wurde zur energetischen Milieuoptimierung während der EM-Vermehrung ein KIN Stab verwendet. Das Umfeld wurde entstört. Die Fermentationszeit beträgt je nach Urlösung 5-7 Tage. Hierzu werden unsere 120 Liter Fermenter genutzt.

1. NaturAktiv Anwendung im Garten, im Haushalt und in vielen persönlich Bereichen.

NaturAktiv 1 - EMa 3% igDie "NaturAktiv Lösungen" bestehen aus den Mischungen von nützlichen Mikroorganismen vorwiegen Milchsäurekulturen und je nach Urlösung mit und ohne Kräutern, die das Bodenleben deutlich verbessern. Ihre Pflanzen oder Bäume wachsen sicher an, haben ein kräftiges Wachstum, sie entwickeln sich vital und gesund und gedeihen hervorragend. Geeignet für Bäume, Sträucher, Rasen, Bette mit Gemüse und Blumenpflanzen.

Anwendung: Gießkanne mit Wasser befüllen und je 10 Liter Wasser 200 ml "NaturAktiv" beim ersten Mal, danach Standard 100ml und ggf. laufend 50 ml "NaturAktiv" zugeben und vermischen. Diese gemischte Lösung dann sofort verwenden.
Serviceangebote: NaturAktiv T aus Terra Biosa mit Kräutern oder NaturAktiv 1 aus Effektive Mikroorganismen Urlösung.

2. Manju Keramik zur längeren Mikro-Belebung des Bodens und zur Wasserbelebung

Die Manju EM Keramik nutzt 1 Million Jahre alten Ton. Dieser Ton wird zur Herstellung von EM Keramik verwendet. Die organischen Reste im Ton sind die organische Nahrung bei der Fermentation mit Effektiven Mikroorganismen = EM. Bei der Fermentation wird die vorhandene Struktur belebt und Schadstoffe werden neutralisiert. Ist die Fermentation des Tones beendet, wird der Ton mit unterschiedlichen Temperaturen - bei 800-900 °C dem S-Typ - oder - 1200-1300 °C dem K-Typ - gebrannt. Mit dem Brennvorgang werden alle EM und urzeitlichen Informationen archiviert und gleichzeitig eine biologische Schablone als Informationsträger hergestellt. Die gespeicherten Informationen können jederzeit von der Natur über die gespeicherten Schwingungsmuster abgerufen werden und unterstützen natürliche Prozesse im Boden, im Menschen, im Wasser und bei den Tieren dauerhafter. In der Praxis geben sie z.B. dem Boden EMa und Manju Keramikpulver. Die Kraft der Bodenbelebung und gleichzeitigen Wasserbehandlung ist deutlich stärker. Die vorhandenen positiven Strukturen werden deutlich gestärkt. Wichtig ist es zu wissen, dass gerade hergestelltes Bokashi einen niedrigen pH-Wert hat und nicht zu dicht an die Wurzeln ausgebracht werden darf. 

Wird bei der Mikro-Belebung des Bodens dem Gemisch von EMa und EM-Keramikpulver noch etwas Greengold hinzu gegeben, geht die Post ab. 

3. Kreisläufe schließen: Die Kraft der EM Technologie mit Bokashi dem fermentierten "organischen Abfällen".

Bokashi ist die Fermentation von organischer Masse, wie zum Beispiel Sauerkraut, jedoch mit anderem Ausgangsmaterial. Das Besondere ist kalte Umsetzung, so dass der Kohlenstoff erhalten bleibt und nicht wie beim Kompost verbrannt wird. Bei der Fermentation werden hauptsächlich Milchsäurekulturen oder Effektive Mikroorganismen als Siliermittel verwendet. In der Praxis werden damit Dünger für Pflanzen oder Zusatzfutter für Tiere hergestellt. Als Ausgangsmaterialien werden tierischer Mist, pflanzliche Reste oder Fertigfutter, das nachträglich fermentiert wird, verwendet. Gut ist es, wenn das organische Material gleich zu Anfang mit etwas EMa und Keramikpulver benetzt wird, so dass die Fermentation in Gange kommt und kein Kohlenstoff verbrannt wird. Beim Wachstum der Pflanzen ist dann genügend Kohlenstoff vorhanden. TIPP: Geben sie den Boden etwas Holzkohle - Wasserhaushalt - und Gesteinsmehle - Rückzugsräume für die Bodenbakterien in trockenen Zeit - hinzu, dann können trockene Zeiten mit wenig Regen besser überbrückt werden.

4. Symbiose perfekt entwickelt: Die Bodenpilze Mykorrhiza‘s und die Wurzeln

Als Mykorrhiza werden die Bodenpilze bezeichnet, die in einer Gemeinschaft mit den Pflanzenwurzeln (Rhizosphäre) leben. Das Wort Mykorrhiza kommt aus dem Griechischen: mukês für Pilz und rhiza für Wurzel (Prof. Frank). Die meisten Pflanzenwurzeln leben in Symbiose mit diesen Bodenpilzen. Der Hauptgrund für die Symbiose ist der Nahrungsaustausch. Die Pflanze stellt den Mykorrhiza Kohlenhydrate zur Verfügung und im Gegenzug versorgt der Pilz die Pflanze mit mineralischen Nährstoffen, wie Phosphat, Nitrat und Ammonium sowie mit Wasser. Diese Nährstoffe können die meisten Pflanzenwurzeln nicht ausreichend aus den Boden lösen und aufnehmen. Die Mykorrhizas sind widerstandsfähiger in Stresssituationen, wie Kälte, Nässe und Trockenheit und ihnen schaden die Krankheitserreger des Bodens und damit auch der Pflanze weniger. Der Vorteil für den Bodenpilz ist der geschützte Lebensraum mit konstanten Bedingungen vor und verbessert die Bodenstruktur. In der Natur funktioniert die Symbiose allein. Werden die Böden mit Pestiziden behandelt und falsch bearbeitet, wird der Prozess ständig gestört und eine neue Ausbildung viele Jahre behindert oder die Symbiose kommt nie zu Stande. Neueste Forschungen ergaben, dass die Kommunikation im Wald zwischen Bäumen und kleineren Bodenpflanzen über die Pilze erfolgt. Als Dank erhalten sie Glukose. Hier findet ein reger Austausch statt und der Baum am einen Ende des Waldes erfährt von Veränderungen am anderen Ende des Waldes.

5. Fermentation und Holzkohle: Die Kraft der technogischen Intelligenz mit Terra Preta und dem Respekt vor der Natur.

Terra Preta (Schwarze Erde) konnte nur entstehen mit dem Respekt und Achtung vor der Natur. Alles sollte die Kreisläufe in der Natur unterstützen und die Anwendung das nachhaltige Kreislaufdenken verankern. Diese technologische Kombination von Fermentation und Holzkohle ist ökologisch. Der Beweis für menschliche ökologische Intelligenz ist, dass es in mehreren Erdteilen entstanden ist, wo karge Böden sind. Die Schwarze Erde Terra Preta würde Brandenburgs Böden viel fruchtbarer machen und die Böden können mit weniger Wasser besser aushalten. Terra Preta das biologische “Perpetuum mobile” für unsere Böden.

Die Kombination Holzkohle und Fermentation von Organik vereint die Kräfte von Beidem. Da Terra Preta die Kombination von Gesteinsmehle und Holzkohle mit EMa ist, läßt es sich einfach selbst herstellen.

EM Keramik Auswahl

Bokashi +400 mit Mykorrhiza

Bokashi Eimer Organiko