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Versorgung Skelett und Muskeln ✅ mit Kollagen, Kreatin und Elastin

Die Versorgung der Primärstruktur unseres Skeletts und der Muskeln mit Kollagen, Kreatin und Elastin

Unser Skelett und die ihm umgebenden Muskeln geben uns die lebensnotwendige Beweglichkeit und sind essentiell für die Primärstruktur des Organismus. Das Skelett und die Gelenke bestehen aus Knochen, Knorpel und Muskeln. Hierbei ergänzen sich Kollagen und Elastin, sodass Festigkeit und Elastizität gegeben sind. Die tägliche Versorgung mit Mineralien und Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren sind für die Kollagen, Kreatin und Elastin Bildung sehr wichtig. Hierbei hat die Verdauung mit ausreichend Magensäure und Pepsin einen großen Anteil. Das Kollagen, Kreatin und Elastin sind körpereigene Strukturproteine mit unterschiedlichen Aufgaben. Wichtig zu verstehen ist, dass mögliche Defiziten langfristig entstehen, was sich daran zeigt, dass jahrelang keine Probleme waren und auf einmal Knochen, Knorpel und Muskeln nicht mehr so funktionieren wie früher. Wenn die Eiweißverdauung länger nicht optimal funktioniert, leidet das körpereigene Recycling, die Regeneration und die Neubildung von Strukturproteinen.

  • Das Kollagen / Collagen ist durch die Werbung in aller Munde, da das Strukturprotein das Bindegewebe unterstützt und für Schönheit mit einer strafferen Haut und stärkerem Haar steht. Weniger bekannt ist, dass es für die Verdauung und die Darmschleimhaut sehr wichtig ist und für die Bildung und Erhaltung unseres Skeletts, dem Gelenkknorpel, die Knochen und die Zähne unentbehrlich ist. Ca. 30% des Körpers nutzt das Strukturprotein und die Zellen der unelastischen Fasern von Sehnen, Bändern, Knochen und Knorpeln bestehen zu einem hohen Anteil daraus.
  • Das Elastin ist der elastische Gegenspieler des Collagens und ein elastisches Strukturprotein für Formgebung und Halt. Der langlebige (> 74 Jahre) Gerüsteiweißstoff ist die Grundsubstanz aller elastischen Stützgewebe im Körper. Elastin ist ein Netzwerk von hunderten Aminosäuren, die durch die Aminosäure L-Lysin und dem Enzym Lysyloxidase quervernetzt sind. Ohne das Spurenelement Kupfer können viele Enzyme ins besondere auch Lysyloxidase nicht gebildet werden. Überall dort wo Elastizität, Spannkraft und Flexibilität durch laufende Ausdehnungsprozesse gefordert wird - z.B. Lunge, Haut, Sehnen und Blutgefäßwände - werden diese vernetzten Faserproteine benötigt. Wichtig ist zu wissen, dass sie sehr lange stabil sind und fast ein Leben lang halten. Elastin wird vom Körper aus den Aminosäuren L-Alanin, Glycin (Bildung aus L-Gluthamin und L-Cystein), L-Prolin, L-Valin, L-Lysin, L-Leucin und L-Isoleucin aufgebaut. Mehrere Aminosäuren sind essentiell und müssen täglich zugeführt werden.
  • Das Kreatin ist eine Säure und mit dem Abbauprodukt zu Kreatinin für die Energieversorgung unserer Muskeln wichtig. Es kann in der Leber aus den Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin gebildet werden. Die Aminosäure L-Methionin ist essentiell, die Aminosäure L-Arginin ist semi-essentiell, jedoch in der Wachstumsphase und bei stärkeren Muskelaufbau wird sie essentiell und muss täglich zugeführt werden. Gerade im Energiestoffwechsel der Muskeln sind die Mineralien Magnesium, Kalzium und Kalium in Verbindung mit Vitamin D3 wichtig.

Unsere Verdauung wandelt unsere Nahrungseiweiße mit Hilfe der Magensäure und Pepsin zu Aminosäuren um. Aus diesen Aminosäuren werden Kollagen, Elastin und Kreatin aufgebaut. So liegt der Eiweißbedarf des normalen Menschen zwischen 65g und 130g pro Tag. Davon werden 90-95% je nach Verdauungsbedingungen bei normaler Eiweißverdauung mit genügend Magensäure aufgenommen. Bei einem Eiweißmangel kann es zu Bindegewebsschwäche und zu Verdauungsproblemen führen. Auch der Herzmuskel und unsere Haut werden in Mitleidenschaft gezogen. Täglich sterben Millionen von Zellen ab und werden wieder neu gebildet. Auch beim Abnehmen und wieder Zunehmen sind ein Bedarf an Kollagen, Elastin und Kreatin gegeben.

Die Zielsetzung dieser Seite ist es zu erklären, warum kann ein Einweißmangel die Primärstruktur, das Bindegewebe und die Muskeln schwächen?

Antwort: Nahrung liegt immer in körperfremder Form vor. Jedes Lebewesen benötigt körpereigene und nicht körperfremde Bindegewebsstrukturen für sein Skelett- und Muskelsystem. Hauptproblem ist, dass ein Mangel nur langsam / schleichend eintritt. Kommt es zu Symptomen, die auf einen Eiweißmangel hinweisen, sollte die Verdauung und Mineralienversorgung gecheckt werden. Ggf. bei Knochen, Knorpel und Muskelproblemen mit Spezialnährstoffen wie Collagen, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure, MSM (Methyl Sulfonyl Methan) und den Mineralien Mangan, Kupfer und Bor und den Vitaminen Vitamin C, B6 und D3 unterstützt und getestet werden.

Ein Spezialist kann sie beraten, da ein Eiweißmangel sich sehr verschieden zeigt und oft von der Symptomatik zu allgemein ist. Der Bedarf ist täglich, da millionen Zellen täglich erneuert werden müssen. Beobachten sie ihr Haar, ihre Haut und die Finger- und Fußnägel. Kommt es eventuell zu Wasseransammlungen oder Schwellungen, mangelnde Energie, Trägheit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen (Serotonin) und häufige Infekte oder geprüfte Probleme beim Menstruationszyklus der Frau, beim Knochenaufbau und Muskelaufbau eingeschränkt. Ein Teil trifft auch bei Mineralienmangel zu.