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Multivitamine Obst und Gemüse nutzen

Aktive Nährstoffversorgung mit Multivitaminen testen, ggf. ergänzen

Biotop Mensch: Die Praxis hat gezeigt, dass es nicht die Frage ist, ob man sich ausschließlich vegetarisch oder gemischt ernährt, sondern die aufgenommene Nahrung muss die entwickelte Evolutionsstruktur des Körpers unterstützen und nicht den Stoffwechsel behindern. Also entscheidet letztendlich der natürliche Nährstoffinhalt und die Nährstoffvielfalt eines Lebensmittels über dessen ernährungsphysiologische Potenz dem mehr Geben als Nehmen. Die Evolution denkt lokal und paßt lokal an, in dem sie die örtlichen Gegebenheiten zur Versorgung des Lebewesen nutzt. Dabei war früher auch eingeplant, dass es Zeiten gibt, wo das Angebot nicht so reichhaltig ist und tageweise Fasten angesagt war. Gibt es doch viele Beispiele in der Welt, wo Menschen sehr unterschiedliche Vorortbedingungen hatten, sich zeitweise einseitig ernähren mußten und trotzdem unser Körper gut damit umgehen konnte. Das betrifft die Unterschiede z.B. hinsichtlich des Fett- und Gemüseverzehrs von Eskimos, der Massai, Bantu oder Beduinen oder sehr schwierige Situationen in Kriegszeiten.

Der Körper benötigt Nährstoffe, die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Proteine (essenzielle Aminosäuren) ausreichend enthalten. Zusätzlich sollten 2-3 Liter gutes Wasser pro Tag getrunken werden und ausreichend Ballaststoffe für die Mikroorganismen vorhanden sein. In vielen Lebensmitteln sind auf Grund der Nahrungsproduktion bei erhöhten Temperaturen und dem Rohmaterial von nicht Bio-Böden oder aus nicht artgerecheter Haltung die Nährstoffe nur teilweise vorhanden. Oft fehlen Spurenelemente, Coenzyme und Vitamine. Jedoch das Zündlein an der Waage sind die Bioverfügbarkeit und die Menge der Störfaktoren (Pestizide, Hormone, Antibiotika, schädigende Lebensgewohnheiten, etc. ), die damit aufgenommen werden und manche sich langfristig ansammeln.

Wird mit dem Essen die Darmflora und der Körper mehr geschädigt oder gefördert? Lange Lagerung und lange Transportwege benötigen auch Konservierungsmittel, die im Darm weiterwirken. Ist die Bioverfügbarkeit und die Nährstoffvielfalt sehr gut, reichen täglich schon geringe Mengen aus, denn unser Körper nutzt seine Evolutions- und Synergypotenziale.

Ernährung im Verlauf der Evolution des Menschen