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Unsere kleinen Helfer

Mundflora, Magenflora und Darmflora - einen besseren Wirkungsgrad.

Eine gute Zahnpflege unterstützt und erhält die Mundflora unser Mikroleben im Mundraum. Das Mikroleben im Mund ist sehr wichtig für die ersten Schritte der Verdauung, so dass Kohlenhydrate und Fette gut eingespeichelt werden und unseren Magen später Arbeit erleichtert wird. Eine gute Mundflora ist anschließend auch der natürliche Reiniger der Zähne und des Mundraumes. Die Zahncreme von Dr. Schneider unterstützt mit Stoffwechselprodukten der Effektiven Mikroorganismen und wird in Salzburg hergestellt. Bei vielen Konservierungsmitteln in der Nahrung wird die Darmflora nicht so intensiv belastet und von Anfang an etwas gegengesteuert.

Im Mundspeichel beginnt auch die Aufnahme von Vitamin B12. Das Vitamin wird an das Enzym "Haptocorrin" gebunden zum Schutz vor der Magensäure und schneller Verdauung. Bei Methylcobalamin als Lutschtablette geht schon ein Teil über die Schleimhäute ins Blut und kann unabhängig von der Verdauung genutzt werden. Im Magen wird B12 vom Enzym "Haptocorrin" gelöst und das Transportproteins "Intrinsic Factor" übernimmt es. Zwei wichtige Enzyme aus Aminosäuren.

Erhaltung der Funktionen im Mund und Magen Darm Trakt

Unser Magen hat über die Sinnesorgane schon Appetit bekommen und die Magensäure und der Intrinsic Factor (spezielles Transportprotein für Vitamin B12) werden intensiver produziert. Erreicht die Nahrung über die Speiseröhre nun den Magen, werden täglich 2-3 Liter Magensäure hinzugegeben. Der pH-Wert sinkt unter 2,5 und die Eiweißverdauung startet. Mit Hilfe des niedrigen pH-Wertes kann vom Magen selbst das Pepsin gebildet werden und die pathogenen Keime aus der Umwelt werden geblockt. Unser Speisebrei ist gut durchmischt und zerkleinert, so dass alle Enzyme schnell wirken können. Von der Bauspeicheldrüse und Galle kommen weitere Enzyme hinzu und die Mineralien und Spurenelemente werden durch die Magensäure und die Enzyme für eine gute Aufnahme vorbereitet. Manche Mineralien gehen schon vom Magen in den Körper und andere erst über den Dünndarm. Wichtig ist, dass der Säureschutz funktioniert und die Verdauung nicht zu lange dauert. Die Leber, die Bauchspeicheldrüsse und Galle unterstützen sehr intensiv den Magen.

Erhaltung der Funktionen des Dünndarmes

Unser Nahrungsbrei rutscht mit Hilfe der peristaltischen Bewegungen in den Zwölffingerdarm und Dünndarm. Hier findet die große Verdauung statt. Die Darmflora verdaut und die Darmschleimhaut filtert wie eine Firewall, was in den Körper hinein soll und was besser nicht hinein soll. Tausende von Rezeptoren erkennen die Nährstoffe und geben den Weg frei, um ins Blut zu gelangen. Nach dem Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in ihre Grundbestandteile aufgespalten wurden und die Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und sehr viele pflanzliche Mikronährstoffe ins Blut gelangt sind, werden die Zellen versorgt und körpereigene Formen von Enzymen und Hormonen gebildet. Hier ist ganz wichtig, dass die Rezeptoren funktionieren und im Körper der Transport bis zu und von den Zellen gewährleistet ist. An Ende des Krummdarmes sind die Rezeptoren für die Vitamin B12 Aufnahme. Eine gute Zellspannung von -70 bis -90mV stärkt den aktiven Input der Nährstoffe und Output der Stoffwechselendprodukte. Mit Probiotika und Präbiotika können die Verdauungsprozesse unterstützt werden.

Im Dickdarm kommen von den Zellen über das Blut und das Lymphsystem die Stoffwechselendprodukte und vom Dünndarm die nicht gebrauchten oder nicht verdauten Stoffe an. Die Niere filtert die Flüssigkeiten und behält die Wichtigsten Substanzen für den Körper zurück. Ein gutes Mikroleben und ausreichende Ballaststoffe als Nahrung für diese, fördern und erhalten die wichtigsten Funktionen. Das optimalere Gleichgewicht merkt man täglich beim Gang auf die Toilette. Auch beim Wechseln von Nahrungen, merkt man, dass es im Darm arbeitet und Veränderungen eintreten oder Anpassungen auftreten.